<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Marburger Schwimmverein 1982 e.V.</title><description>Neuigkeiten vom Marburger Schwimmverein</description><link>http://schwimmen-marburg.de/</link><language>de</language><pubDate>Sun, 07 Oct 2012 18:06:24 +0200</pubDate><generator>Contao Open Source CMS - Extension summarizeFeeds</generator><atom:link href="http://schwimmen-marburg.de/msv.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>32. Marburger Jugendschwimmfest</title><description><![CDATA[<img src="http://schwimmen-marburg.de/system/html/32-marburger-jugendschwimmfest-9bfe0bb7.jpg" border="0" /><p align="JUSTIFY"><strong>Marburg.</strong> Zum 32. Mal trug der VfL 1860 Marburg am Wochenende im heimischen AquaMar das Marburger Schwimmfest aus, das insbesondere im Fokus der jüngeren Schwimmer steht. 16 Vereine schickten mit 289 Aktiven ein großes Teilnehmerfeld bei subtropischen Hallentemperaturen ins Wasser.</p> <p align="JUSTIFY">Für den Marburger Schwimmverein 1928 gingen 16 Schwimmer mit 45 Einzelstarts ins Rennen. Überrascht und überaus zufrieden zeigte sich Trainerin Nathalie Richter von ihren Schützlingen, die insgesamt 26-mal Edelmetall, davon 8 Gold-, 15 Silber- und 3 Bronzemedaillen sowie viele persönliche Rekorde, mit nach Hause nahmen.</p> <p align="JUSTIFY">Nach einem Vereinswechsel feierte Tim Linder (Jg. 93) über 100 m Rücken (1:06,04) mit Gold in Bestzeit einen gelungen Einstand im Marburger SV, und sicherte sich damit die Qualifikation für die bevorstehenden Hessischen Meisterschaften im November in Gelnhausen. Bereits für die Hessischen qualifiziert ist Sabrina Försterling (Jg. 97). An beiden Wettkampftagen ging sie 8-mal an den Start und punktete mit drei Gold- und fünf Silbermedaillen sowie zwei persönliche Bestzeiten über 200 m Freistil (2:28,90) und 200 m Rücken (2:46,32). Ihre überlegenen Stärken spielte sie insbesondere in den Sprintstrecken über 50 m und 100 m Freistil aus.</p> <p align="JUSTIFY">Eine regelrechte Leistungsexplosion lieferte Frédéric Schwarz (Jg. 96), der über 400 m Freistil seine Zeit um satte 16 Sekunden auf 5:10,09 Minuten/1. verbesserte und verdient die Konkurrenz auf die Plätze verwies. Die Euphorie hielt sich über das 200 m Freistil-Rennen (2:20,89), bei dem er seine Bestmarke um schlappe 11 Sekunden unterbot. Konzentriert und fit zeigte der 13-jährige Fynn Pfeiffer über 200 m Freistil und 200 m Rücken was in ihm steckt. In beiden Strecken schlug er 10 Sekunden schneller am Beckenrand an, auch über 50 m Freistil (31,34) und 100 m Rücken (1:24,57) setzte er zwei neue Marken, die mit Silber belohnt wurden. Als Befreiungsschlag könnte man das Rennen von Sarah Oßwald (Jg. 98) über 100 m Brust (1:31,21) bezeichnen, die sich nach langer Durststrecke in ihrer Paradestrecke beeindruckend um zwei Sekunden nach vorne schob.</p> <p align="JUSTIFY">Die Schulterprobleme von Lea Bischofsberger (Jg. 95) waren nach ihren Starts Nebensache. Für ihren ehrgeizigen Einsatz wurde sie mit einem kompletten Medaillensatz und nach einem stilistisch einwandfreien Rennen über 200 m Rücken (2:57,06/1.) mit persönlicher Bestzeit belohnt. Fortwährende Knieprobleme hemmen das Fortkommen von Lea Faust (Jg. 95). So kam sie an ihre Bestzeiten nur bedingt heran, konnte sich aber über drei Silber- und eine Bronzemedaille freuen. Auch Frederike Will (Jg. 96) kämpfte in ihrem Rennen über 400 m Freistil und sicherte sich so den 2. Platz. Zwei Bestmarken setzte Franz Rabe (Jg. 96) über 200 m Freistil und 50 m Brust, am Ende ebenfalls Rang 2.</p> <p align="JUSTIFY">Als Standortbestimmung im Hinblick auf die 3. Hessischen Kurzbahn-Meisterschaften der Masters nahm der 33-jährige Fabian Grün den Wettkampf für sich in Anspruch. Dass er in Topform ist, bewies er über 50 m Freistil (25,26) und 50 m Schmetterling (28,72) in packenden Rennen mit dem neun Jahre jüngeren Christian Dittmar vom Kassler SV, der jeweils nur einen Hauch vor ihm am Beckenrand als Erster anschlug.</p> <p align="JUSTIFY">Die „Youngster“, die zurzeit einmal wöchentlich von Nathalie Richter trainiert werden, wussten die Vorgaben der Trainerin gezielt im Wettkampfbecken umzusetzen. Allen voran wuchs die 11-jährige Lena Kaiser in einem perfekten Rennen über 100 m Brust (1:39,57) über sich hinaus, verbesserte ihre Bestmarke um 5 Sekunden und freute sich verdient über Gold. Ebenso gut lief es über 50 m Brust (45,20), wo sie in Bestzeit wiederum ganz oben auf dem Treppchen stand. Zwar reichte es bei Emma Nagel und Clara Nessler (beide Jg. 2000) nicht für den Sprung auf das Treppchen, aber auch sie überzeugten mit zeitlichen Steigerungen über 50 m und 100 m Brust. Clara setzte über 200 m Freistil noch eins drauf und war 9 Sekunden schneller als zuvor.</p> <p align="JUSTIFY">Der Trainingsfleiß rechnet sich bei den 10-jährigen Vereinskameraden Jacob Horn und Raik Zeppel. Beide waren sichtlich stolz über ihre persönlichen Bestzeiten, wobei Raik mit einer Bronzemedaille über 50 m Brust (51,01) noch eins drauf zu setzen wusste. Dem im nichts nachgestanden hat Robin Wolf (Jg. 2001), der bei seinen Starts über 50 m und 100 m Brust ebenfalls schnell im Wasser unterwegs war.</p>]]></description><link>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-32-marburger-jugendschwimmfest.html</link><pubDate>Sun, 07 Oct 2012 18:06:24 +0200</pubDate><guid>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-32-marburger-jugendschwimmfest.html</guid></item><item><title>35. Goldene Kleeblatt der Stadt Baunatal</title><description><![CDATA[<img src="http://schwimmen-marburg.de/system/html/35-goldenes-kleeblatt-baunatal_zeitungsbild79-9d705684.jpg" border="0" /><p><span>35. Goldenes Kleeblatt der Stadt Baunatal: Erster Leistungstest für die Schwimmer des Marburger SV nach der Sommerpause</span></p> <p><strong>Baunatal.&nbsp;</strong>Zum 35. Mal lud der KSV Baunatal zum international besetzten Schwimmfest um das „Goldene Kleeblatt“ in das Sportbad „Aqua-Park“ ins nordhessische Baunatal. Ein übervolles Haus lieferte mit rekordverdächtigen 2087 Meldungen aus 30 Vereinen zwar spannende Rennen, forderte den 467 Teilnehmern an beiden Wettkampftagen allerdings auch ein hohes Maß an Disziplin und gutem Willen ab. Neben einer starken Auswahl vom Berner Schwimmclub aus der Schweiz und drei Schwimmern von den Sea Devils aus den USA, demonstrierte der mehrfache Europameister und London-Olympionike Marco Koch vom DSV 1912 sein Können und setzte damit klare Veranstaltungs-Highlights.</p> <p>Aus dem Aufbautraining heraus gingen neun Schwimmer für den Marburger SV in Baunatal an den Start. „<em>Bestzeiten stehen an diesem Wochenende nicht im Vordergrund, vielmehr will ich das Trainierte im Wettkampf umgesetzt sehen. Allerdings lasse ich mich gerne überraschen!</em>“, so die Trainerin der Leistungsgruppen Nathalie Richter.</p> <p>Körperlich topfit und aufgeräumt scheint bei der 15-jährigen Sabrina Försterling in der Vorbereitung alles wie am Schnürchen zu laufen, was auch im Hinblick auf die bevorstehenden Hessischen Kurzbahn-Meisterschaften/Jahrgangsmeisterschaften im November mit erheblich angehobenen Qualifikationszeiten erfreulich ist. In einem starken Teilnehmerfeld von immerhin 98 Schwimmerinnen, überzeugte sie über 50 m Freistil (29,57) in einem einwandfreien Rennen mit dem 14. Platz in der „Offenen Wertung“. Mit einem starken 7. Rang/offen verpasste sie nur knapp das Finale der besten sechs Schwimmerinnen über die 50 m Rücken-Sprint-Strecke (35,22). Dass Sabrina über 100 m Freistil einen Wimpernschlag an der Goldmedaille vorbei schrabbte, war am Ende für sie zweitrangig. In einer Zeit von 1:04,74 Minuten schaffte sie endlich die 1:05,00-Hürde und qualifizierte sich mit der vierten Pflichtzeit für die Hessischen. Eine weitere Bestzeit über 100 m Rücken (1:15,63) wurde mit Bronze belohnt.</p> <p>Einiges dazugelernt hat Nils Becker (Jg. 2000), der sich sein Rennen über die 100 m Freistil-Distanz (1:18,87/11.) perfekt einteilte und mit einer Verbesserung um 4 Sekunden über sich selbst hinauswuchs. Über 50 m Brust (47,45) setzte er ebenfalls eine persönliche Bestmarke. Auch Fynn Pfeiffer (Jg. 99) unterbot bei seinen Starts über 100 m Freistil (1:13,22/7.) und Rücken (1:26,57/6.) jeweils seine Zeiten. Mittlerweile hat sich Brustspezialistin Sarah Oßwald (Jg. 98) zu einer wahren Augenweide in der Freistil-Lage gemausert. Den stilistischen Zugewinn wusste sie mit neuer Bestzeit über 100 m Freistil (1:13,86/8.) zu unterstreichen, in dem sie sich um 3 Sekunden verbesserte. Von technischen und konditionellen Optimierungen in der Vorbereitungsphase profitiert auch Fabian Ritter (Jg. 96). Zwei Bestmarken setzte er über 50 m (37,82) und 100 m (1:26,78) Brust, wobei er sich über 100 m Brust knapp mit dem 4. Platz zufrieden geben musste. Die Knieprobleme von Frederike Will (Jg. 96) scheinen der Vergangenheit anzugehören. Trotz des Trainingsdefizits geht die Leistungskurve nach oben, was sie mit zwei persönlichen Bestzeiten über 100 m Freistil (1:08,80/7.) und 50 m Brust bescheinigte.&nbsp;</p> <p align="left">Zwei gelungene Starts über 100 m Freistil (1:12,18) in persönlicher Bestzeit und 100 m Rücken schlagen bei Lea Bischofsberger (Jg. 95) zu Buche. Einziger Wermutstropfen waren die jeweils 4. Plätze. Zufrieden konnte Vereinskameradin Lea Faust (Jg. 95) in ihren Rennen über 50 m Freistil (32,04) und 50 m Rücken (37,71) sein, in denen sie nur knapp über ihren Bestzeiten lag. Nach einer Auszeit mit erfolgreich bestandenem Abitur ist die 19-jährige Rebecca Pohl auf die Wettkampfbühne zurückgekehrt. Trotz des kontinuierlichen Trainingsaufbaus, reichte es über 100 m Lagen, 50 m Freistil und 50 m Rücken noch nicht, um an „alte Zeiten“ anzuknüpfen.</p> <h3 align="left"><span>Veröffentlichungen</span></h3> <ul> <li>Oberhessische Presse 28.09.2012</li> </ul>]]></description><link>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-35-goldene-kleeblatt-der-stadt-baunatal.html</link><pubDate>Fri, 28 Sep 2012 14:14:00 +0200</pubDate><guid>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-35-goldene-kleeblatt-der-stadt-baunatal.html</guid></item><item><title>Hessische Jahrgangsmeisterschaften &#40;Jahrgänge 1999-2001 weiblich sowie 1998-2001 männlich&#41; in Rotenburg</title><description><![CDATA[<img src="http://schwimmen-marburg.de/system/html/hm-jahrgang-zeitungsbild78-1e9c5775.jpg" border="0" /><p>Schwimmen: Fynn Pfeiffer startet bei den „Hessischen“ für den Marburger SV 1928</p> <p><strong> Rotenburg.</strong> Im Kampf um den „Hessischen Titel“ der Jahrgänge 1999-2002 (weiblich) und 1998-2002 (männlich) gingen in diesem Jahr 418 Schwimmer aus 51 Vereinen im Waldschwimmbad in Rotenburg/Fulda auf der 50-Meter-Bahn an den Start.</p> <p>Einzig der 13-jährige Fynn Pfeiffer, der von Nathalie Richter zweimal die Woche trainiert wird, konnte die geforderte Norm über 100 m Freistil bei den jüngeren Jahrgängen des Marburger SV unterbieten und sich damit für einen Start bei den „Hessischen“ qualifizieren. Widrige Wetterbedingungen machten den Wettkampfstart für die jungen Aktiven nicht leichter. So musste sich auch Fynn bei seinem Start über 100 m Freistil bei einsetzendem Regen durch sein Rennen kämpfen. Auch wenn er in einem starken Teilnehmerfeld vorne nicht mitschwimmen konnte, beeindruckte er mit stilistischem Zugewinn, so dass am Ende eine Verbesserung seiner persönlichen Bestzeit um satte drei Sekunden auf 1:16,16 Minuten heraussprang.</p> <h3>Veröffentlichungen</h3> <p>-</p>]]></description><link>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/hessische-jahrgangsmeisterschaften-jahrgaenge-1999-2001-weiblich-sowie-1998-2001-maennlich-in-rotenburg.html</link><pubDate>Sat, 30 Jun 2012 21:58:59 +0200</pubDate><guid>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/hessische-jahrgangsmeisterschaften-jahrgaenge-1999-2001-weiblich-sowie-1998-2001-maennlich-in-rotenburg.html</guid></item><item><title>Hessische Meisterschaften und Jahrgangsmeisterschaften der Jahrgänge 1993–1998 &#40;weiblich&#41; und 1993–1997 &#40;männlich&#41; auf der 50-Meter-Bahn in Darmstadt</title><description><![CDATA[<img src="http://schwimmen-marburg.de/system/html/hm-zeitungsbild77-c858ed5c.jpg" border="0" /><p><span>Marburger SV 1928 schickte drei Schwimmerinnen in Darmstadt ins Rennen.</span></p> <p><strong>Darmstadt.&nbsp;</strong>Nicht nur im hessischen Vergleich, sondern auch mit widrigen Wetterverhältnissen hatten die 370 Aktiven aus 60 Vereinen bei den diesjährigen „Hessischen Meisterschaften“ und „Hessischen Jahrgangsmeisterschaften“ der Jahrgänge&nbsp; 1993 – 98 (weiblich) und 1993 – 97 (männlich) am Wochenende auf der 50-Meter-Bahn zu kämpfen. Als Austragungsort wählte die ausrichtende DSW 1912 Darmstadt das mit 10 Bahnen ausgestattete Freibad des Sportleistungszentrums.</p> <p>Wieder einmal mehr überraschte die 15-jährige Sabrina Försterling, die eindrucksvoll demonstrierte, dass man auch mit dreimal Training in der Woche durchaus in den Hessischen Top 10 mitmischen kann. Körperlich topfit und mental bestens von Trainerin Nathalie Richter aufgestellt, punktete sie in ihrem ersten Rennen über 50 m Freistil mit neuer persönlicher Bestzeit (29,70) und einem fantastischem 6. Rang. Über 50 m Rücken (36,43/10.) lief es nach einem Traumstart ebenfalls wie am Schnürchen, lediglich ein Quäntchen mehr Dynamik beim Anschlag verhinderte eine bessere Platzierung. Den kalten Temperaturen am 2. Wettkampftag trotzend, spulte Sabrina ihre Rennen über 50 m Schmetterling und 100 m Rücken (1:19,96) ab. Aufgrund einer verunglückten Wende, musste sie sich auch hier mit dem 6. Platz zufrieden geben. Versöhnlich stimmte der Abschluss im Wettkampf über 100 m Freistil, bei dem sie ihr gesamtes technisches Potential abrief und mit einer Zeit von 1:08,00 Minuten undenkbar knapp auf dem 11. Rang der Jahrgangswertung landete.</p> <p>Hingegen blieb Vereinskameradin Christina Rieß (Jg. 97) über 50 m und 100 m Brust klar hinter ihren Möglichkeiten. Obwohl sie ihre Rennen jeweils überaus dynamisch anging, fehlte am Ende die Spritzigkeit und Effizienz. Immerhin reichte es über 100 m Brust für den 8. Platz. Einen gelungen Wiedereinstieg hatte Frederike Will (Jg. 96), die nach längerer Verletzungspause und einer Knieoperation wieder ins Wettkampfgeschehen eingreift. Trotz des Trainingsdefizits machte sie über 50 m Freistil (31,82/20.) Boden gut und lag nur knapp über ihrer Bestzeit.</p> <p>Was die jungen Damen des Marburger SV schon hinter sich haben, liegt noch vor Fynn Pfeiffer (Jg. 99). Am kommenden Wochenende startet er über 100 m Freistil bei den Hessischen Jahrgangsmeisterschaften der jüngeren Jahrgänge in Rothenburg.</p> <h3 align="justify">Veröffentlichungen</h3> <p>-</p>]]></description><link>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/hessische-meisterschaften-und-jahrgangsmeisterschaften-der-jahrgaenge-19931998-weiblich-und-19931997-maennlich-auf-der-50-meter-.html</link><pubDate>Sun, 24 Jun 2012 11:45:59 +0200</pubDate><guid>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/hessische-meisterschaften-und-jahrgangsmeisterschaften-der-jahrgaenge-19931998-weiblich-und-19931997-maennlich-auf-der-50-meter-.html</guid></item><item><title>Jahreshauptversammlung 2012</title><description><![CDATA[<img src="http://schwimmen-marburg.de/system/html/jhv_zeitungsbild76-79e594d9.jpg" border="0" /><p>Lydia Pohl als Vorstandsvorsitzende für ein weiteres Jahr im Amt bestätigt.</p> <p><strong>Marburg.</strong>&nbsp;Eine positive Bilanz zog die Vereinsvorsitzende Lydia Pohl in ihrem Jahresbericht. Hervorgehoben wurden die weiter steigenden Mitgliederzahlen auf 574 Mitglieder. Die Zuwächse bestätigen die konzeptionelle Arbeit des Schwimmvereins, der auf die individuellen Bedürfnisse von Jung und Alt eingeht. Zu einer wesentlichen Entspannung der Gesamtsituation im Vereinsschwimmsport, trug die Wiedereröffnung des Schwimmbades in Wehrda bei. Hier trainieren fast alle Schwimmgruppen des Marburger Schwimmvereins. In diesem Jahr legte der Vereinsvorstand eine neue Vereinssatzung vor, die in Wort und Schrift den modernen Bedürfnissen angepasst wurde. Die wenigen Anwesenden der Mitgliederversammlung nahmen diese einstimmig an.</p> <p>Nicht ohne Stolz blickt Trainerin Nathalie Richter auf ein erfolgreiches Sportjahr mit ihrer Leistungsgruppe zurück. Sechs Schützlinge haben die Qualifikation für die Hessischen Jahrgangsmeisterschaften auf der Lang- sowie Kurzbahn geschafft. Im Seniorenschwimmsport brachten die Master des Marburger SV mehrfach den Hessischen Meistertitel mit nach Hause und wurden dafür von der Stadt Marburg sowie vom Landkreis ausgezeichnet. Mittlerweile etablieren sich die Schwimmer unter den Top 10 der Hessischen Bestenliste.</p> <p>Die Mitgliederversammlung hatte über Neuwahlen des Vorstandes zu entscheiden. Während Lydia Pohl ein weiteres Jahr als Vereinsvorsitzende für den Verein zur Verfügung steht, verliert der Marburger SV mit Jürgen Peter einen langjährigen „Mitstreiter“. Das Amt des Vorsitzenden bekleidete er immerhin 14 Jahre, zuletzt war er als 2. Vorsitzender ein kompetenter Ansprechpartner in der Vereinsarbeit. Des Weiteren trat Anne Peter in ihrer Funktion als Jugendwartin aus persönlichen Gründen von ihrem Amt zurück. Mit Stephan Becker hat der Marburger SV für den 2. Vorsitz einen adäquaten Ersatz gefunden, da er bereits in früheren Jahren in der Vorstandsarbeit tätig war. Die Jugendvollversammlung wählte Lea Faust in das Amt des Jugendwartes. Die Mitgliederversammlung bestätigte einstimmig den neu formierten Vorstand in seinem Amt.</p> <p>Der Vorstand des Marburger SV 1928 setzt sich wie folgt zusammen:</p> <table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"> <tbody> <tr> <td style="padding-right: 1em;">1. Vorsitzende:</td> <td style="padding-right: 1em;">Frau Lydia Pohl</td> </tr> <tr> <td style="padding-right: 1em;">2. Vorsitzender:</td> <td style="padding-right: 1em;">Herr Stephan Becker</td> </tr> <tr> <td style="padding-right: 1em;">Sportliche Leiterin:</td> <td style="padding-right: 1em;">Frau Nathalie Richter</td> </tr> <tr> <td style="padding-right: 1em;">Jugendwartin:</td> <td style="padding-right: 1em;">Frau Lea Faust</td> </tr> <tr> <td style="padding-right: 1em;">Schatzmeisterin:</td> <td style="padding-right: 1em;">Frau Christa Rein</td> </tr> </tbody> </table> <h3 align="justify">Veröffentlichungen</h3> <ul> <li>Oberhessische Presse 06.06.2012</li> </ul>]]></description><link>http://schwimmen-marburg.de/berichte-allgemein-detail/items/jahreshauptversammlung-2012.html</link><pubDate>Sun, 03 Jun 2012 19:03:00 +0200</pubDate><guid>http://schwimmen-marburg.de/berichte-allgemein-detail/items/jahreshauptversammlung-2012.html</guid></item><item><title>28. Otto-Springer-Gedächtnisschwimmen</title><description><![CDATA[<img src="http://schwimmen-marburg.de/system/html/28-otto-springer-zeitungsbild75-2b527144.jpg" border="0" /><p>Gastgeber Marburger SV sammelte 86 Medaillen ein – Ulrich Wiese und Fynn Pfeiffer knacken hessische Normzeiten</p> <p><strong>Marburg.</strong>&nbsp;Am Wochenende veranstaltete der Marburger SV 1928 sein traditionelles Otto-Springer-Gedächtnisschwimmen, dass in der 28. Auflage im heimischen Sport –und Freizeitbad „AquaMar“ ausgetragen wurde. Aus 13 Vereinen fanden 177 Aktive den Weg an die Lahn, die sich in 34 ausgeschriebenen Wettkämpfen messen konnten.</p> <p>Wieder einmal hatte der Marburger SV die Gelegenheit, beim vereinseigenen Wettkampf die intensiven Bemühungen in der Nachwuchsarbeit zu präsentieren. Mit 66 Schwimmern stellte der Gastgeber das größte Aufgebot am Beckenrand, das sich mit 24 Gold-, 31 Silber- und 31 Bronzemedaillen sowie unzähligen Bestzeiten glänzend empfahl.</p> <p>Um die helfende Hand der Trainerin im Hintergrund wissend, meisterten viele kleine Nachwuchstalente wie die 8-jährigen Ben Nickel, Melina Groth, Rico Achenbach und Christina Jochum sowie Paula Neckar, Benedikt Kayser, Sophie Hermann, Max Schorlemmer, Hanna Brosig, Josephina von Bargen, Johanna Bitzhöfer, Carolin Speckmann (alle Jg. 03), Helena Stockschläeder, Hanna Albrecht, Monique Bosshammer und Philipp Hack (alle Jg. 02) ihren teilweise ersten Wettkampfstart mit Bravour. Begeistert zeigte sich Trainerin Anne Peter von ihren jungen Schützlingen. Deutlich verbessert hat sich Hanna Bonacker (Jg. 03) über 50 m Rücken, 25 m und 50 m Brust, so dass sie verdient einmal ganz oben auf dem Siegertreppchen stand und zweimal eine Silbermedaille gewann. Stilistische Riesensprünge macht Lilith Diehl (Jg. 01), die zum ersten Mal über 100 m Freistil an den Start ging und eine Bronzemedaille gewann. Des Weiteren reichte es über 50 m Rücken für eine Goldmedaille. Ebenfalls gut im Rennen waren die Schützlinge von Trainerin Conny Schindler. Auf Anhieb setzte die erst 8-jährige Lilie Perle über 25 m Freistil und 25 m Brust Bestmarken und wurde mit zweimal Bronze belohnt. Emma Horn (Jg. 04) gewann über 25 m Brust eine Silbermedaille. Trainerin „Vicki“ Estor freute sich mit Taofiq Shukair (Jg. 02), der voller Stolz zwei Goldmedaillen über 25 m Freistil und 25 m Brust sowie einmal Silber über 25 m Schmetterling mit nach Hause nahm.</p> <p>Kurz vor den Hessischen Meisterschaften/Jahrgangsmeisterschaften in Darmstadt und Rotenburg, kann Trainerin Nathalie bereits auf einen erfolgreichen Saisonverlauf zurückblicken. Dass die Mannschaft eine gewachsene Einheit darstellt, ist nicht zuletzt durch die lautstarken Anfeuerungsrufe beim Wettkampf wahrzunehmen. Gleich zu Beginn der Veranstaltung überzeugte der Marburger SV mit drei Mannschaften im Staffelwettbewerb 4x50 Meter-Freistil (mixed) in der „offenen Wertung“. Am stärksten konnte sich die 1. Mannschaft des MSV in der Besetzung Stieler, Oßwald, Wiese und Försterling knapp auf dem 2. Platz hinter dem bayerischen SV Ottobrunn 1970 behaupten. Die 2. Mannschaft (Rabe, Bischofsberger, Schleich, Faust) und 3. Mannschaft (Peterburs, Pohl, Ritter, Rieß) des MSV landeten auf dem 4. und 5. Platz.</p> <p>Nach kurzer Auszeit kehrte Ulrich Wiese (Jg. 94) ins Wettkampfbecken zurück. Dass er währenddessen nichts verlernt hat, präsentierte er in einer beeindruckenden Vorstellung in seinen Rennen über 50 m Schmetterling (29,00/1.), 50 m Rücken (32,50/2.), 50 m (26,38/2.) und 100 m Freistil (59,82/2). Neben verdientem Edelmetall unterbot er gleich dreimal die Normzeit für die bevorstehenden Hessischen Meisterschaften in Darmstadt. Ein weiterer Kandidat für die „Hessischen“ der Jüngeren in Rotenburg ist Fynn Pfeiffer (Jg. 99), der über 100 m Freistil (1:14,79/3.) die Zielvorgaben von Trainerin Nathalie Richter Eins-zu-eins umsetzte und damit die erforderliche Normzeit knackte. Fünf persönliche Bestzeiten, dabei über 400 m Freistil mit einer Verbesserung von schlappen 20 Sekunden, wurden mit jeweils Silber- und einer Bronzemedaille belohnt.</p> <p>Das Maß aller Dinge im Jahrgang 1997 war die stark schwimmende Otterbrunnerin Axelle Cara, die es für Sabrina Försterling und Christina Rieß zu knacken galt. Bei ihren sechs Starts reichte es bei Sabrina über 100 m Lagen und 50 m Schmetterling jeweils für Gold, ansonsten musste sie sich mit dem 2. Platz hinter der Bayerin begnügen. Auch Christina Rieß nahm bei ihren sechs Starts sechsmal Edelmetall mit nach Hause, wobei sie über 50 m und 100 m Brust ganz oben auf dem Siegertreppchen stand. Eigentlich ist Sarah Oßwald (Jg. 98) in der Brustlage in ihrem Element, allerdings überzeugte sie einmal mehr in ihren Rennen über 50/100/200 m Freistil mit deutlichen Zeitverbesserungen. Verdient waren am Ende vier Gold- und eine Bronzemedaille.&nbsp;</p> <p>Lea Bischofsberger (Jg. 95) mausert sich zu einer wahren Stilistin in der Rückenlage. Eine Demonstration ihres Könnens durfte man bei ihren Starts über 50 m (36,61) und 100 m Rücken (1:20,99) erleben, bei denen sie mit persönlicher Bestzeit als Dritte am Beckenrand anschlug. Zweimal Edelmetall gehen auf das Konto von Lea Faust (Jg. 95), die nach längerer Wettkampfpause über 400 m Freistil und 50 m Schmetterling einen guten Wiedereinstieg fand. Schnell unterwegs war Philipp Stieler (Jg. 90) bei seinen Starts über 50 m Freistil und 50 m Brust, in denen er eine neue Bestmarke setzte und mit einer Silber- sowie einer Bronzemedaille belohnt wurde.&nbsp; &nbsp;</p> <p>Vereinsintern geht es im „Duell“ zwischen Franz Rabe, Chris Schleich und Fabian Ritter (alle Jg. 96) in die nächste Runde. Während Franz über 100 m Brust (1:28,31/1.) mit Bestzeit vor Fabian (1:29,86/2.) am Beckenrand anschlug, dominierte Chris über 100 m Freistil (1:04,63/4.). Eine weitere Goldmedaille erreichte Franz mit neuer Bestmarke über 200 m Freistil (2:27,86). Einen guten Tag hatte Philipp de Mooy (Jg. 96), der Bronze über 100 m Brust gewann. Trainingsdefizite machten sich bei Alexander Peterburs (Jg. 95) bemerkbar, der in seinen Wettkämpfen über 50 m/100m Freistil sowie 50 m Schmetterling (37,15/5.) hinter seinen Möglichkeiten blieb.</p> <p>Seit Kurzem trainieren der 10-jährige Jacob Horn und Robin Wolf (Jg. 01) in der 2. Mannschaft des Marburger SV. Die Formkurve geht bei Beiden steil nach oben, so dass sich Jacob bei seinen vier Starts über 50/100m Freistil und 50/100 m Brust über eine Gold- sowie drei Bronzemedaillen freute. Robin überzeugte mit vier persönlichen Bestzeiten über 50/100 m Brust und 50/100 m Freistil, wo am Ende noch zwei Bronzemedaillen heraussprangen. Ebenfalls schnell unterwegs war Lena Kaiser (Jg. 01), die an ihre letzten Erfolge mit einer Gold- und einer Silbermedaille sowie zwei deutlichen Zeitverbesserungen über 50 m Brust (46,89) und Freistil (47,60//.) anknüpfte.</p> <p>Als kleinen „Kampfkeks“ bezeichnet Trainerin Nathalie Richter liebevoll ihren Schützling Clara Nessler (2000), die durch ihren Elan und kämpferischen Einsatz besticht. Sechs Rennen, vier persönliche Bestzeiten und eine Bronzemedaille über 50 m Brust in einwandfreien Rennen schlagen bei ihr zu Buche. Hoch motiviert geht auch Vanessa Kapski (Jg. 99) an den Start. Ihr Trainingsfleiß zahlt sich aus, so dass sich das Ergebnis von zwei Silbermedaillen über 50 m/100 m Rücken (1:38,79) mit Bestzeit sowie drei Bronzemedaillen über 50/100/200 m Freistil mehr als sehen lassen kann. Vereinskameradin Svenja Dassler (Jg. 99) war ebenfalls schnell im Wasser unterwegs und wurde über 50 m Brust (49,56) mit Gold belohnt. Beherzt setzte Xenia Herrmann (Jg. 98) kleine Ziele im Wettkampfbecken um, so dass sie sich über 50/100 m Brust (1:40,06) und 50 m Freistil (40,93) über drei neue Bestmarken, eine Silber sowie drei Bronzemedaillen freuen durfte.</p> <p>Der Marburger SV 1928 bedankt sich bei den vielen kleinen und großen Helfern, vor und hinter den Kulissen sowie bei den Eltern, die „im Einsatz“ am Beckenrand für ihre Kinder einfach da waren. Ohne Sie bzw. euch wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich!</p> <h3>Veröffentlichungen</h3> <ul> <li>Oberhessische Presse 01.06.2012</li> </ul>]]></description><link>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-28-otto-springer-gedaechtnisschwimmen-23.html</link><pubDate>Fri, 01 Jun 2012 11:42:41 +0200</pubDate><guid>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-28-otto-springer-gedaechtnisschwimmen-23.html</guid></item><item><title>Bezirksmeisterschaften HSV &quot;West&quot; in Dillenburg 2012</title><description><![CDATA[<img src="http://schwimmen-marburg.de/system/html/bezirksmeisterschaften-zeitungsbild74-12c7c0fc.jpg" border="0" /><p>Sabrina Försterling, Christina Rieß und Sarah Oßwald nehmen Titel des Bezirksjahrgangsmeisters 2012 mit nach Hause</p> <p><strong>Dillenburg.&nbsp;</strong>Im Hinblick auf die bevorstehenden Hessischen Meisterschaften in Darmstadt, blicken die sechs Schwimmer des Marburger SV auf ein durchaus erfolgreiches Wochenende bei den Bezirksmeisterschaften des Bezirks West zurück. Lediglich 13 Vereine aus dem Hessischen Schwimmverband sowie aus dem Rheinland und Thüringen (offene Wertung) folgten der Einladung des ausrichtenden TV Dillenburg und meldeten mit knapp 150 Aktiven 675 Starts.</p> <p>Obwohl teilweise körperlich angeschlagen, wusste Trainerin Nathalie Richter ihre Schützlinge so zu motivieren, dass der ein oder andere über sich hinauswuchs. Am Ende freuten sich die jungen Schwimmer über drei Gold-, sieben Silber- und vier Bronzemedaillen in der „offenen Wertung“ sowie acht Bestzeiten.</p> <p>Auf ihren Strecken hat die 15-jährige Sabrina Försterling bereits die Normzeiten für die Hessischen in der Tasche, doch wollte sie gerade da noch eins draufsetzen. Bei ihren acht Starts wurde Sabrina über 100 Freistil mit zwei Sekunden Vorsprung Bezirksjahrgangsmeisterin. Dreimal sicherte sie sich den Bezirks-Vizemeistertitel über 100 m/200 m Rücken sowie 200 m Freistil (2:31,35), wobei sie sich hier um drei Sekunden verbesserte. Zwei Bronzemedaillen in der offenen Wertung über 200 m Rücken und 800 m Freistil komplettieren ihr Ergebnis. Am Ende sind es bei Christina Rieß (Jg. 97) Feinheiten, die das „Zünglein an der Waage“ ausmachen. Auch sie ist bei den Hessischen dabei. Über 100 m Brust setzte sie sich mit dem Bezirksjahrgangstitel durch. In der offenen Wertung schaffte Christina über 50 m Brust die Bronze-, sowie über 200 m Lagen mit persönlicher Bestzeit die Silbermedaille.</p> <p>Ins Schwärmen geriet Nathalie Richter bei Sarah Oßwald (Jg. 98), die einmal mehr ihre Stärken über 200 m Freistil und insbesondere über 200 m Brust (3:25,25) in Szene setzte. Mit hoher Frequenz nach vorn orientiert, schwamm sie sich mit deutlicher Verbesserung ihrer Bestmarke zum Bezirksjahrgangstitel. Hinzu kamen eine Silber- (100 m Brust) und eine Bronzemedaille in der offenen Wertung.</p> <p>Zwei Bezirks-Vizemeistertitel im Rennen über 100 m Brust und mit neuer persönlicher Bestzeit über 100 m Freistil (1:22,04) gehen an Nils Becker (Jg. 2000). Dass die Leistungskurve nach oben geht, zeigte Nils beeindruckend in seinem 50-Meter-Freistilrennen. Am Ende landete er in einem wesentlich älteren Teilnehmerfeld in der offenen Wertung auf Rang 14 und verbesserte seine Zeit um 2 Sekunden auf 34,61 Sekunden. Gleich zu Beginn schlug Vanessa Kapski (Jg. 99) über 100 m Rücken (1:42,25/5.) mit persönlicher Bestzeit am Beckenrand an. Auch wenn sie noch nicht vorne mitschwimmen kann, unterstreichen die guten Ergebnisse ihre Form. Knapp war es bei Lea Bischofsberger (Jg. 95), die sich in einem stilistisch einwandfreien Rennen über 100 m Rücken mit dem undankbaren 4. Platz in der Wertung 1995/älter zufrieden geben musste.</p> <h3>Veröffentlichungen</h3> <p>-</p>]]></description><link>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/bezirksmeisterschaften-hsv-west-in-dillenburg-2012.html</link><pubDate>Fri, 25 May 2012 18:20:12 +0200</pubDate><guid>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/bezirksmeisterschaften-hsv-west-in-dillenburg-2012.html</guid></item><item><title>42. Internationales Maischwimmen in Frankenberg</title><description><![CDATA[<img src="http://schwimmen-marburg.de/system/html/42-maischwimmen-zeitungsbild73-da8e5e8e.jpg" border="0" /><p>Schwimmen: Marburger SV testet Form für Hessische Jahrgangsmeisterschaften – Sabrina Försterling knackt siebte Normzeit</p> <p><strong>Frankenberg.&nbsp;</strong>Zum 42. Mal trug der Frankenberger SV im Ederberglandbad das&nbsp; Maischwimmen aus. Ein volles Haus garantierten die Meldungen aus 19 Vereinen und Startgemeinschaften, die mit 272 Aktiven an zwei Wettkampftagen ein strammes Programm von 1460 Starts absolvierten. Auch in diesem Jahr sorgten die starken Belgier aus Heist op den Berg sowie erstmals Schwimmer aus dem niederländischen Utrecht für den internationalen Charakter. Für den Marburger SV 1928 gingen 12 Schwimmer an den Start.</p> <p>Zufrieden zeigte sich Trainerin Nathalie Richter mit ihren Schützlingen, die in der Endbilanz eine Silber-, und vier Bronzemedaillen sowie 20 Bestzeiten und einige neue Erfahrungen mit nach Hause nahmen.</p> <p>Als Überraschungspaket präsentierte sich einmal mehr die leistungsstarke 15-jährige Sabrina Försterling, die eher auf die Sprintstrecken abonniert ist. Gleich zu Beginn des Wettkampfes verbesserte sie sich in einem stilistisch perfekten 400-m-Freistilrennen um satte 30 Sekunden auf 5:27,61 Minuten (8./offene Wertung). Erstmals versuchte sich Sabrina auf der 200 m Schmetterlings-Strecke, bei der sie sich in der Jahrgangswertung 96/97 immerhin die Silbermedaille sicherte. Dass da noch etwas geht, konnte man schon auf den ersten Metern über 200 m Freistil (2:29,05/4.) sehen. Gut eingeschwommen, mit persönlicher Bestzeit freute sich Sabrina am Ende, dass sie nunmehr die siebte Normzeit für die bevorstehenden hessischen Jahrgangsmeisterschaften im Juni in Darmstadt knackte. Zum Abschluss eines langen Wettkampftages gab es noch mal Bronze über 100 m Rücken (1:17,35). Zwei Bronzemedaillen gehen an Christina Rieß (Jg. 97), die in ihrer Lage über 50 m und 100 m Brust ebenfalls frühzeitig den Sack für einen Start bei den Hessischen zumachte. Über 50 m Rücken (39,19/11.) glänzte sie mit neuer Bestmarke.</p> <p>Franz Rabe (Jg. 96) sicherte sich Bronze über 50 m Rücken. Denkt man an seine Anfänge im Marburger SV, ist ein Jahr später unschwer der technische Stempel von Trainerin Nathalie Richter aufgedrückt. Trainings- und Wettkampfeinsatz schafften eine gute Grundlage, um sich routinierter auf die langen Strecken einzustellen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sich der MSVler mit Bestzeiten über 200 m und 400 m Freistil sowie 100 m Brust (1:28,29/4.) bestens empfahl. Zwar musste sich der 12-jährige Nils Becker der teils starken Konkurrenz beugen, doch stachen die stilistischen Weiterentwicklungen über 100 m Brust (1:46,19/4.) und 200 m Freistil (2:57,77/7.) mit Verbesserungen von jeweils knapp 20 Sekunden deutlich ins Auge.</p> <p>Dem hingegen wollte bei Sarah Oßwald (Jg. 98) und Frederike Will (Jg. 96) überhaupt nichts rund laufen. Während Sarah über 200 m Freistil (2:51,99) knapp über ihrer Bestzeit am Beckenrand anschlug, blieb Frederike in ihren Rennen trotz guter Vorgaben hinter ihren Möglichkeiten.</p> <p>„Gutes Wassergefühl hat man oder man hat es nicht“, so die Aussage von Trainerin Nathalie Richter. Das Clara Nessler (Jg. 2000), die ihren ersten Auswärtswettkampf bestritt, wie ein Fisch für das Wasser geschaffen ist, davon ist die Trainerin überzeugt. Die Aufgeregtheit merkte man Clara bei ihren drei Starts nicht an, die sie mit deutlicher Verbesserung ihrer Zeiten über 50 m (50,49/13.), 100 m Brust 1:49,83/15.) und 200 m Freistil (3:21,29/13.) bravourös meisterte. Über ein bisschen mehr Erfahrung verfügen die Vereinskameradinnen Svenja Dassler und Vanessa Kapski (beide Jg. 99). Mittlerweile legt Svenja eine unheimliche Dynamik in ihre Rennen, die mit drei Bestmarken über 50 m (47,13/5.) und 100 m Brust (1:46,34/8.) sowie 50 m Rücken (50,07/9.) belohnt wurde. Gut in Form und auf dem Punkt brachte es Vanessa mit zwei neuen persönlichen Bestzeiten über 100 m Rücken (1:40,27/6.) und 200 m Freistil (3:16,74/10.).</p> <p>Auch wenn Emma Nagel (Jg. 2000) noch nicht vorne mitschwimmen konnte, absolvierte sie erstmalig die 200-m-Freistil-Strecke (3:42,43/14.) überraschend souverän. Über 100 m Brust (1:51,38) lief es ebenso gut, so dass sie eine weitere Bestmarke mit nach Hause nahm. Eine bittere Pille schluckte die 11-jährige Lena Kaiser in ihrem ersten Rennen über 100 m Brust, als sie nach einem technischen Fehler disqualifiziert wurde. Über 50 m Brust lief es perfekt, wobei sie in einer Zeit von 48,26 Sekunden knapp auf dem undankbaren 4. Platz landete. Unbeirrt der Tatsache, dass ihr gänzlich die Wettkampfroutine fehlt, konnte Xenia Herrmann (Jg. 98) in einem für sie starkem Rennen über 100 m Brust (1:41,01/8.) mit Bestzeit punkten.</p> <h3>Veröffentlichungen</h3> <p>-</p>]]></description><link>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-42-internationales-maischwimmen-in-frankenberg-20.html</link><pubDate>Mon, 07 May 2012 18:16:35 +0200</pubDate><guid>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-42-internationales-maischwimmen-in-frankenberg-20.html</guid></item><item><title>15. Sprinter- und Nachwuchsschwimmfest in Kirchhain</title><description><![CDATA[<img src="http://schwimmen-marburg.de/system/html/15-sprinter-und-nachwuchsschwimmfest-zeitungsbild72-a2e98047.jpg" border="0" /><p><span>Schwimmen: Nachwuchs des Marburger SV 1928 punktet mit 13 Medaillen und Bestzeiten</span></p> <p><strong>Kirchhain.</strong>&nbsp;In der 15. Auflage veranstaltete der TSV 1886 Kirchhain am Wochenende sein Sprinter- und Nachwuchsschwimmfest, das im Phoenix-Hallenbad in Kirchhain ausgetragen wurde. Insbesondere der jüngere Nachwuchs hat hier die Möglichkeit, sich im Wettkampf mit Gleichgesinnten zu messen. In diesem Jahr meldeten neun heimische Vereine 376 Starts, darunter sechs Schwimmer des Marburger SV.</p> <p>Unbeirrt der Tatsache, dass es für den 10-jährigen Jakob Horn erst der 2. Wettkampf überhaupt war, überraschte er Trainerin Nathalie Richter mit seinen hervorragenden Leistungen. Über 100 m Brust verbesserte er sich um mehr als 30 Sekunden auf 1:56,75 Minuten in einem packenden Rennen mit Jannis Sonthoff vom VfL Marburg. Nachdem beide Schwimmer gleichzeitig am Beckenrand anschlugen, sah das Zielgericht Jakob vorn, und damit auf dem 2. Platz. Zwei weitere Bestzeiten über 50 m Brust (54,78) und Freistil (45,63) wurden jeweils mit einer Silbermedaille belohnt.</p> <p>Wie entfesselt schwamm Lena Kaiser (Jg. 2001) ihre Rennen über 100 m Brust (1:44,20) und 50 m Freistil (47,68), in denen sie jeweils mit deutlichem Vorsprung siegte. Körperlich angeschlagen ging Emma Nagel (Jg. 2000) an den Start. Dass sie eine wahre Kämpfernatur ist, zeigte sie beeindruckend über 50 m Brust (50,50), hier sicherte sie sich eine Bronzemedaille. Neuen Herausforderungen stellte sich Vanessa Kapski (Jg. 99), die erstmals über die 200 m Freistil-Strecke startete und eine Bronzemedaille gewann. Eine weitere Bronze- sowie Silbermedaille mit neuer Bestmarke gab es über 50 m Freistil (36,14). Dynamisch nach vorne orientiert, schwamm Svenja Dassler (Jg. 99) ihr Rennen über 100 m Brust und freute sich über eine Bronzemedaille. Ins Schwärmen geriet Trainerin Nathalie Richter allerdings über die stilistische Weiterentwicklung ihres Schützlings über 50 m Freistil (43,71/6.), in dem sie ihre Bestzeit um drei Sekunden verbesserte.</p> <p>Einen guten Wettkampf lieferte Philipp de Mooy (Jg. 96), der über 50 m (39,24) und 100 m Brust (1:28,99) jeweils im Sog von Topfavorit Florian Schepp schwamm. Philipp punktete mit zwei persönlichen Bestzeiten und Silber sowie Gold über 50 m Freistil.</p> <h3 align="justify">Veröffentlichungen</h3> <p>-</p>]]></description><link>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-15-sprinter-und-nachwuchsschwimmfest-in-kirchhain.html</link><pubDate>Thu, 03 May 2012 11:56:00 +0200</pubDate><guid>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-15-sprinter-und-nachwuchsschwimmfest-in-kirchhain.html</guid></item><item><title>29. Kasseler Sprintpokal in Kassel</title><description><![CDATA[<img src="http://schwimmen-marburg.de/system/html/29-kasseler-sprintpokal-zeitungsbild71-219cba47.jpg" border="0" /><p><span>Schwimmen: Fynn Pfeiffer und Christina Rieß erreichen 3. Plätze im Finale</span></p> <p><strong>Kassel.&nbsp;</strong>Am Wochenende gingen sieben Schwimmer des Marburger SV 1928 im Stadtbad Mitte in Kassel beim 29. Casseler Sprintpokal, der vom CSK 98 ausgerichtet wurde, auf die Jagd nach Bestzeiten. Aus 15 Vereinen meldeten 175 Aktive immerhin 649 Starts.</p> <p>Überraschend couragiert und leistungsstark präsentierten sich Fynn Pfeiffer (Jg. 99/Jugend C) und Christina Rieß (Jg. 97/Jugend B) in den geforderten vier Sprintstrecken, um am Ende das Finale der besten sechs Schwimmer über 100 m Lagen zu bestreiten. In allen vier Einzeldisziplinen punktete Fynn mit persönlichen Bestzeiten und zwei Goldmedaillen über 50 m Freistil (32,75) und 50 m Rücken (38,84). Als Dritter der Jahrgangswertung sicherte er sich am Ende den Start im Finale über 100 m Lagen, in dem er mit dem 3. Platz eine Topleistung ablieferte. Vereinskameradin Christina Rieß schwamm ihre Rennen wie entfesselt, so dass sie sich über zwei Bronzemedaillen über 50 m Brust und mit neuer Bestmarke über 50 m Schmetterling freute. Auch sie schaffte als Jahrgangs-Dritte den Einzug ins Finale und sicherte sich über 100 m Lagen mit Rang 3 verdient einen Platz auf dem Siegertreppchen. Vier Bestzeiten auf den Einzelsprintstrecken, dabei nur knapp die Norm für die Hessischen über 50 m Freistil mit einer tollen Zeit von 29,03 Sekunden verpasst, schaffte sich&nbsp;&nbsp; Franz Raabe (Jg.96) eine gute Ausgangsposition im Finale. Am Ende rangierte er in einem starken Teilnehmerfeld auf dem 5. Platz. Schlicht über sich hinausgewachsen ist der zwölfjährige Nils Becker. Zwar reichte es nicht ganz für die vorderen Plätze, doch zeigte er neben vier persönlichen Bestzeiten, dass er in der Wertung Jugend C (1999/2000) der älteren Konkurrenz durchaus Paroli bieten konnte. Bedauerlich, dass er mit vier Punkten Rückstand als Siebter nicht in das Finale der letzten Sechs einziehen konnte.</p> <p>Nach einer langen Durststrecke richtet sich der Blick für Frederike Will (Jg. 96) nach vorn. Dominant setzte sie sich über 50 m Freistil durch und brachte das Rennen klar mit einer Goldmedaille nach Hause. Sarah Oßwald (Jg.98) positionierte sich mal wieder in der einst ungeliebten 50-Meter-Freistilstrecke (32,87) mit neuer Bestzeit gekonnt auf dem 3. Platz. Große Entwicklungsfortschritte zeigt Fabian Ritter (Jg. 96), der mit drei Bestzeiten punktete. Deutliche Zeichen setzte er dabei über 50 m Freistil (30,75/9.) mit einer Verbesserung seiner Bestmarke um vier Sekunden.</p> <p>Mit dem vom TV 1843 Dillenburg in der Aquarena in Dillenburg ausgetragenem 32. Internationalen Dillenburger Oranierschwimmfest um den DVAG-Cup, fand am Wochenende ein weiterer Wettkampf statt. Letztmalig konnte die vierzehnjährige Sabrina Försterling die Chance wahrnehmen, die Norm über 50-Meter-Freistil für die am kommenden Wochenende stattfindenden Süddeutschen zu erreichen. Bei dem dreitägigen Großevent mit knapp 800 Teilnehmern, nutzen Schwimmgrößen wie der mehrfache Welt- und Europameister Paul Biedermann sowie Europa- und mehrfacher Deutscher Meister Marco Koch die Gelegenheit der Formüberprüfung im Hinblick auf die bevorstehenden Olympischen Spiele in London.</p> <p>Während Sabrina Mitte März beim Wetzlarer Frühjahrsmeeting die Norm von 29,70 Sekunden für die 50-Meter-Freistilstrecke knapp um vier Hundertstel Sekunden verpasste, kam sie in Dillenburg trotz eines gut vorbereiteten Rennens mit 30,17 Sekunden nicht an diese Zeit heran. Wie Trainerin Nathalie Richter betonte ist es für die junge Schwimmerin, die lediglich dreimal die Woche in der Leistungsgruppe in Marburg trainiert, einfach noch ein Jahr zu früh.</p> <h3 align="justify">Veröffentlichungen</h3> <p>-</p>]]></description><link>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-29-kasseler-sprintpokal-in-kassel.html</link><pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:40:22 +0200</pubDate><guid>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-29-kasseler-sprintpokal-in-kassel.html</guid></item><item><title>6. Frühjahrsschwimmfest auf der 50-Meter-Bahn im Westbad in Gießen</title><description><![CDATA[<img src="http://schwimmen-marburg.de/system/html/6-fruehjahrsschwimmfest-zeitungsbild70-d23769b7.jpg" border="0" /><p align="center">Schwimmen: 6. Frühjahrsschwimmfest im Westbad Gießen auf der 50-Meter-Bahn</p> <p><strong>Gießen.&nbsp;</strong>Am Wochenende startete der Marburger SV 1928 mit sechs Schwimmern beim international besetzen 6. Frühjahrsschwimmfest, welches vom TV Wetzlar 1847 ausgerichtet wurde. Aufgrund fortwährender Sanierungsarbeiten des heimischen Europabades in Wetzlar, musste der Veranstaltungsort nach Gießen ins Westbad verlegt werden. Wesentlich weniger Teilnehmer als die Jahre zuvor verzeichnete der Veranstalter in diesem Jahr mit 343 Aktiven aus 25 Vereinen, die insgesamt 1823 Starts absolvierten.</p> <p>Im Endergebnis war Trainerin Nathalie Richter mit einer Silbermedaille und acht Bestzeiten mit ihren Schützlingen zufrieden, die weitere Erfahrungen auf der 50-Meter-Bahn sammeln konnten. Das i-Tüpfelchen wäre sicherlich das Erreichen der Normzeit von Sabrina Försterling (Jg. 97) über 50 m Freistil mit einer Zeit von 29,70 Sekunden gewesen. „Knapp vorbei ist auch daneben“, so das Fazit von Sabrina, die sich trotz allem über ihre Leistung freute. In einem perfekt abgestimmten 50-Meter-Freistilrennen zeigte die 14-jährige ihr ganzes Potential und verbesserte ihre Bestzeit auf der Langbahn auf 29,74 Sekunden in dem nicht als „schnelles Wasser“ bekannten Gießener Becken. Damit trennte sie lediglich ein Hauch von 4/100 Sekunden von der Pflichtzeit für die Ende April in Darmstadt stattfindenden Süddeutschen Jahrgangs-Meisterschaften. Eine Silbermedaille erreichte sie über 100 m Rücken.</p> <p>Obwohl zum ersten Mal auf der 50-Meter-Bahn am Start, überzeugte der ehemalige DLRGer Franz Rabe (Jg. 96) durch schnelles Umsetzen und gute Wasserlage mit drei neuen Bestmarken über 50 m (29,61)/100 m Freistil (1:08,67) sowie 50 m Schmetterling. Vereinskamerad Fabian Ritter (Jg. 96) punktete ebenfalls mit persönlichen Bestzeiten über 100 m Brust und 50 m Freistil. Das stilistische Gesamtbild formt sich auch bei Frederike Will (Jg. 96), die sich über 100 m Freistil und 50 m Rücken jeweils verbesserte. Ein grippaler Infekt zwang Sarah Oßwald (Jg. 98) zu einer Auszeit. Die Müdigkeit merkte man ihr auf der 100-Meter-Bruststrecke an, wo sie hinter ihren Möglichkeiten blieb. Über 50 m Freistil (33,96) lief es besser, so dass sie in ihrem Bestzeitbereich blieb.</p> <p>„Oldie“ Fabian Grün (Jg. 79) testete in Vorbereitung auf die Hessischen Meisterschaften der Master die 50 m Schmetterlings-, sowie 50 m Freistil-Strecke. In einem starken Teilnehmerfeld, das am Ende in der „offenen Wertung“ durch den Sieger Christian Bauer (SCW Eschborn) und Zweitplatzierten Gianni Ferrero vom SC Wiesbaden 1911 angeführt wurde, behauptete sich Fabian Grün als mit Abstand Dienstältester auf dem 16. Platz mit einer Zeit von 28,70 Sekunden. Über 50 m Freistil (25,90) erreichte er einen gelungenen 6. Platz von immerhin 85 jungen Schwimmern und lag dabei ebenfalls nur knapp über seiner Bestmarke.</p> <h3>Veröffentlichungen</h3> <p>-</p>]]></description><link>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-6-fruehjahrsschwimmfest-auf-der-50-meter-bahn-im-westbad-in-giessen.html</link><pubDate>Wed, 14 Mar 2012 11:28:54 +0100</pubDate><guid>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-6-fruehjahrsschwimmfest-auf-der-50-meter-bahn-im-westbad-in-giessen.html</guid></item><item><title>36. Internationales Frühjahrsmeeting auf der 50-Meter-Bahn im Hallenbad in Pohlheim</title><description><![CDATA[<img src="http://schwimmen-marburg.de/system/html/36-internationales-fruehjahrsmeeting_zeitungsbild69-40bfbdeb.jpg" border="0" /><p>Schwimmen: Schwimmer vom Marburger SV präsentieren sich erfolgreich als „Grufties“</p> <p><strong>Pohlheim.&nbsp;</strong>Nach 35 Jahren im Hallenbad an der Gießener Ringallee wurde mit der Verlegung des Austragungsortes für das Frühjahrsmeeting ins Hallenbad Pohlheim auf die 50-Meter-Bahn, vom ausrichtenden Gießener SV ein neues Kapitel in der Vereinsgeschichte aufgeschlagen. An beiden Wettkampftagen meldeten 25 Vereine immerhin 1200 Starts mit 300 Aktiven. In der noch jungen Saison zeigten sich die 13 Schwimmer von Trainerin Nathalie Richter auf der 50-Meter-Bahn selbstbewusst, wobei sie mit einer Gold, sechs Silber- und fünf Bronzemedaillen sowie 38 persönlichen Bestzeiten Glanzpunkte setzten.</p> <p>Ob sich der Veranstalter mit dem Schwimmbadwechsel in Bezug auf die für das Frühjahrsmeeting legendären kostümierten Lagen- und Freistil-Staffeln einen Gefallen getan hat, bleibt im Raum stehen. Mit dem „Auseinanderreißen“ der 8x50 m Lagenstaffel, indem jeweils vier Schwimmer am Start bzw. Ziel der langen Bahn zum Wechsel standen, blieb die Stimmung gänzlich auf der Strecke. Neben zwei weiteren Mannschaften stachen die Schwimmer des Marburger SV in ihren schwarzen Outfits, und damit reichlich „Übergepäck an Bord“, deutlich als „Grufties“ aus der Masse heraus. Der 2. Platz in der Mannschaftswertung (Bischofsberger, Pfeiffer, Rieß, Becker, Försterling, Schremb, Will, Schwarz) war am Ende im wahrsten Sinne des Wortes hart erarbeitet.</p> <p>Zum ersten Mal starteten Emma Nagel (Jg. 2000), Vanessa Kapski (Jg. 99) und Philipp de Mooy (Jg. 96) auf der 50-Meter-Bahn. Auch wenn die Drei vorne nicht mitschwimmen konnten, zeigte die zwölfjährige Emma eine souveräne Leistung auf den Bruststrecken über 50 m (52,72/5.) und 100 m (1:51,43/12.). Die anfängliche Aufgeregtheit legte sich bei Vanessa schnell, so dass sie ihre Rennen über 50/100 m Rücken sowie 50/100 m Freistil konzentriert zu Ende brachte. Nicht zuletzt aufgrund seines Trainingsfleißes profitiert „Wiedereinsteiger“ Philipp de Mooy. Sowohl beim Sprint über 50 m Brust (41,22/7.), als auch auf der 50-Meter-Freistilstrecke (31,82/12.) überzeugte er in technisch einwandfreien Rennen. Viel dazu gelernt hat Nils Becker (Jg. 2000), dem kurz vor seinem Start über 50 m Freistil das Gummi der Schwimmbrille riss. Der Ratlosigkeit wich Coolness, so dass er sich „blind“ durch sein Rennen kämpfte und in persönlicher Bestzeit mit 0:36,02 Minuten unglücklich knapp hinter dem Drittplatzierten im Ziel anschlug. Eine Silbermedaille sicherte er sich mit einer Verbesserung von 3 Sekunden über 100 m Freistil (1:23,79). Ebenfalls über Silber freute sich Fynn Pfeiffer (Jg. 99) mit persönlicher Bestzeit über 50 m Rücken (40,89).</p> <p>Gekonnt setzte sich Lea Bischofsberger (Jg. 95) in ihren stilistisch ausgereiften Rennen über 50 m und 100 m Rücken in Szene, in denen sie sich jeweils um mehrere Sekunden verbesserte und mit einer Gold- sowie einer Silbermedaille belohnt wurde. Eine Silber- und zwei Bronzemedaillen über 50/100m Rücken sowie über 50 m Freistil (30,07) können bei Sabrina Försterling (Jg. 97) nicht über den Umstand hinwegtäuschen, dass es für sie ein rabenschwarzes Wettkampfwochenende war und sie ihren Möglichkeiten hinterher schwamm. Im Gegensatz hierzu lief es bei Vereinskameradin Christina Rieß (Jg. 97) in ihren Paradestrecken 100 m (1:28,26) und 50 m Brust (40,25) wie am Schnürchen, so dass sie sich erheblich verbesserte und eine Silber- sowie eine Bronzemedaille mit nach Hause nahm. Nach Anlaufschwierigkeiten in ihrem ersten Rennen über 200 m Freistil, fand Frederike Will (Jg. 96) im 50-Meter-Freistil-Sprint (31,55) schnell in ihren Rhythmus. Hier freute sie sich über eine Bronzemedaille. Dass ihr Potential lange noch nicht abgerufen ist, zeigte sie im Wettkampf über 400 m Freistil (5:33,22/5.), in dem sie ihre Bestzeit um satte 30 Sekunden verbesserte.</p> <p>Sarah Oßwald (Jg. 98) ließ es über 100 m Brust zunächst eher verhalten angehen, bevor sie auf den zweiten 50 Metern aufwachte und sich mit einem beherzten Endspurt immerhin noch Platz 3 auf dem Siegertreppchen sicherte.</p> <p align="left">Wahre Lobeshymen schüttete Trainerin Nathalie Richter über ihren Schützling Frédéric Schwarz (Jg. 96) aus, der die Vorgaben der Trainerin in seinen Freistilrennen über 100m (1:06,34) und 200 m Freistil (2:26,44) eins zu eins umsetzte. Mit Zielanschlag verbesserte er seine Bestmarken um mehrere Sekunden und toppte damit auch die Bestzeit für die Kurzbahn. Ähnlich gut lief es über 400 m Freistil (5:27,80/4.), wo er auf am Ende letzte Kraftreserven mobilisierte, so dass er auch hier knapp an die Kurzbahnzeiten heran kam. Ein gutes Gefühl für die lange Bahn hat Lucas Schremb (Jg. 94), auf der er bei seinem Rennen über 50 m Rücken eine neue Bestmarke mit Silber krönte. Der Ruf seines eigenwilligen, aber effektiven Schwimmstils eilt Chris Schleich (Jg. 96) voraus, der wieder einmal bei seinen vier Starts mit vier deutlichen Bestzeiten zu punkten wusste.</p> <h3 align="left"><span>Veröffentlichungen</span></h3> <p><span>-</span></p>]]></description><link>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-36-internationales-fruehjahrsmeeting-auf-der-50-meter-bahn-im-hallenbad-in-pohlheim.html</link><pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:13:42 +0100</pubDate><guid>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-36-internationales-fruehjahrsmeeting-auf-der-50-meter-bahn-im-hallenbad-in-pohlheim.html</guid></item><item><title>24. Schwimmen um den &quot;GWV-Dompfaff-Pokal in Fulda</title><description><![CDATA[<img src="http://schwimmen-marburg.de/system/html/dompfaff-pokal_zeitungsbild68-3aed1d16.jpg" border="0" /><p><strong>Fulda.&nbsp;</strong>Für den ersten Leistungstest der neuen Saison wählten die sieben Schwimmer des Marburger SV den etablierten Wettkampf um den Dompfaff-Pokal, der im Sportbad in Ziehers zum 24. Mal von dem SC „Wasserfreunde“ Fulda ausgetragen wurde. An beiden Wettkampftagen meldeten 280 Sportler aus 25 Vereinen. Abgerundet wurde das starke Teilnehmerfeld durch sechs Vereine aus Berlin.</p> <p>In der frühen Saison erwartete Trainerin Nathalie Richter keine Höhenflüge ihrer Schützlinge. Ganz im Gegenteil, wie sie sagte, wäre nach den spezifischen Umstellungen und Weiterentwicklungen des Aufbautrainings eher etwas falsch gelaufen, wenn die Schwimmer jetzt schon mit Topzeiten am Start wären. Immerhin platzierten sich Lea Bischofsberger und Sabrina Försterling viermal in den Medaillenrängen, auch wenn das Ergebnis mit einer Gold-, einer Silber- und zwei Bronzemedaillen überschaubar blieb.</p> <p>Fortwährende Rückenprobleme werfen Sabrina Försterling (Jg. 97) in ihrer ehrgeizigen Leistungskurve zurück. In ihren fünf Rennen kämpfte sie über 50 m Freistil (29,57) fokussiert und nahm verdient eine Silbermedaille sowie zwei Bronzemedaillen über 50 m Schmetterling (34,55) und 50 m Rücken (35,75) mit nach Hause. Ebenfalls gut im Rennen lag Vereinskameradin Lea Bischofsberger (Jg. 95), die sich bei 200 m Rücken über eine Goldmedaille freute.</p> <p>Für eine Überraschung sorgte Newcomer Franz Rabe (Jg. 96), dem die Wettkampfroutine noch gänzlich fehlt. In seinem ersten Rennen des Tages wurde er für einen Frühstart über 50 m Freistil disqualifiziert. Ruhiger ging er es über 50 m Schmetterling an (36,34/8.), bevor er mit Coolness zum ersten Mal über 200 m Freistil startete. Für den Geschmack der Trainerin viel zu schnell angegangen, was die neue Bestmarke bei der 100-Meter-Wende bestätigte, profitierte er durch den enormen technischen Zugewinn und brachte sein Rennen beherzt mit persönlicher Bestzeit (2:34,72/5.) zu Ende.</p> <p>Auf der einst ungeliebten Freistilstrecke etabliert sich Brustspezialistin Sarah Oßwald (1998). Der individuelle Aufbau trägt Früchte, wie sie in ihren Wettkämpfen über 50 m und 200 m Freistil mit einer Verbesserung der persönlichen Bestzeit um 14 Sekunden auf 2:51,35 Minuten glänzend unter Beweis stellte. Pech hatte Vereinskameradin Christina Rieß (1997) beim Start über ihre Paradestrecke 100 m Brust (1:28,32), in dem ihr die Schwimmbrille verrutschte. Keine Sicht und die dadurch verunglückte Wende, nahmen ihr die Chance auf das Siegerpodest, so dass sie sich mit dem 4. Platz zufrieden geben musste. Mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch verbesserte sie immerhin ihre Bestmarke über 100 m Lagen (1:21,93/8.).</p> <p>Das Trainingsdefizit machte sich bei Langstrecklerin Frederike Will (Jg. 96) bemerkbar. Über 200 m Freistil blieb sie klar hinter ihren Möglichkeiten, jedoch entwickelte sie über 100 m Lagen neue Perspektiven. Zu Recht freute sich der dreizehnjährige Fynn Pfeiffer über seine Leistung über 200 m Rücken (3:04,43/5.), wo er sich in einem von Anfang an konzentrierten Rennen um 11 Sekunden verbesserte.</p> <h3 align="justify">Veröffentlichungen</h3> <ul> <li><span>Oberhessische Presse 16.02.2012</span></li> </ul>]]></description><link>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-24-schwimmen-um-den-gwv-dompfaff-pokal-in-fulda.html</link><pubDate>Sun, 12 Feb 2012 18:48:00 +0100</pubDate><guid>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-24-schwimmen-um-den-gwv-dompfaff-pokal-in-fulda.html</guid></item><item><title>Jahresrückblick 2011</title><description><![CDATA[<p>Zusammenfassend ist vorweg zu nehmen, dass das Jahr 2011 in der sportlichen Entwicklung der Nachwuchs,- Fortgeschritten- und Leistungsgruppen sowie im Seniorenbereich ein überaus erfolgreiches Jahr war. Nicht zuletzt die qualifizierten Fortbildungen der teils jungen Trainer, aber auch die Weiterbildung der „alten Hasen“ trugen zu einer effizienten Grundlagenarbeit des Nachwuchses im Marburger Schwimmverein 1928 bei.&nbsp;<em>Die Philosophie des MSV –&nbsp;<strong>M</strong>iteinander&nbsp;<strong>S</strong>chwimmen&nbsp;<strong>V</strong>erbindet – spricht für sich.</em></p> <p>Beim diesjährigen&nbsp;<strong>27. Otto-Springer-Gedächtnisschwimmen</strong>&nbsp;im Mai, präsentierte&nbsp; der Verein die Bandbreite der spezifischen Nachwuchsarbeit. Insgesamt 70 kleine und große Wasserratten schickte der MSV ins Rennen, die 114 Medaillen errangen, abgesehen von einer Vielfalt von persönlichen Bestzeiten. Beim&nbsp;<strong>44. Weihnachtskriterium</strong>&nbsp;im Dezember erfreuten sich die Verantwortlichen des Vereins nicht nur einer deutlichen Steigerung der Gesamtteilnehmerzahl, sondern ging selbst mit 80 Schwimmern aus dem Anfänger-, Fortgeschrittenen sowie Leistungsbereich an den Start. Mit 72 Medaillen belegte der Marburger SV im Medaillenranking hinter den starken Schwimmern des Zehlendorfer TSV 1888 e.V. den 2. Platz, gefolgt von den Schwimmern vom Eisenacher SV.</p> <h3>Leistungsgruppe</h3> <p>Das Niveau in den zwei Leistungsgruppen kontinuierlich auszubauen, dafür steht mit voller Hingabe Trainerin Nathalie Richter. Ein langer Weg, der langsam Früchte trägt. Dass der Weg ein richtiger ist, zeigt sich nicht nur in der Begeisterung eines jeden Schwimmers, sondern auch an „kleinen“ Erfolgen.</p> <p>Im Vorfeld der Saison unterbot&nbsp;<strong>Sabrina Försterling (Jg. 1997)</strong>&nbsp;für die&nbsp;<strong>Hessischen Jahrgangsmeisterschaften auf der 50-Meter-Bahn</strong>&nbsp;in Wetzlar im April 2011 siebenmal die Norm. Neben vier Bestzeiten erreichte sie in ihrer Paradedisziplin über 50 m Freistil in 0:29,97 Minuten den 8. Platz in der Jahrgangswertung. Neben drei Bestzeiten, platzierte sie sich über 50 m Freistil (0:29,40) und 50 m Rücken (0:34,67) bei den&nbsp;<strong>Hessischen Jahrgangsmeisterschaften auf der Kurzbahn</strong>&nbsp;im November in Baunatal jeweils auf dem 7. Platz der Jahrgangswertung. Mit persönlicher Bestzeit zum Jahresende über 50 m Freistil von 0:29,01 Minuten ordnet sie sich mittlerweile unter den Hessischen Top 10 auf dem 5. Platz sowie über 50 m Rücken auf dem 10. Platz ein.</p> <p>Bei den Junioren ging&nbsp;<strong>Friedrich-Jan Kuhlmann (Jg. 1992)</strong>&nbsp;bei den&nbsp;<strong>Hessischen Jahrgangsmeisterschaften auf der Kurzbahn</strong>&nbsp;im November in Baunatal an den Start. Auch er etabliert sich unter den Hessischen Top 10. Über 50 m Rücken (0:31,31) rangiert er zum Jahresende auf dem 9. Platz sowie über 100 m Brust auf dem 10. Platz.</p> <p>Zum 2. Mal schaffte&nbsp;<strong>Christina Rieß (Jg. 1997)</strong>&nbsp;die Norm, um bei den&nbsp;<strong>Hessischen Jahrgangsmeisterschaften auf der 50-Meter-Bahn</strong>&nbsp;in Wetzlar im April 2011 an den Start zu gehen. Mit Platz 16 über 50 m Brust (0:40,87) gelang ihr der Sprung unter die Top 20. Mit einem guten 23. Platz in der Hessischen Bestenliste über 100 m Brust kann sie durchaus zufrieden sein. Zum Jahresende setzte sie mit Bestzeiten über die Bruststrecken Zeichen wohin der Weg geht.</p> <p>Ihr Potential längst nicht ausgeschöpft hat die Triathletin&nbsp;<strong>Frederike Will (Jg. 1996)</strong>. Dem Start bei ihren ersten&nbsp;<strong>Hessischen Jahrgangsmeisterschaften auf der 50-Meter-Bahn&nbsp;</strong>nach dem Wechsel zum Marburger Schwimmverein, folgte harte Arbeit an der Technik. Zum Jahresende wird sie im Hessenvergleich über 50 m Freistil auf dem 34. und über 200 m Freistil auf dem 35. Platz geführt.</p> <p>Im Juni 2011 gingen mit&nbsp;<strong>Nils Becker (Jg. 2000), Fynn Pfeiffer (Jg. 1999) und Sarah Oßwald (Jg. 1998)&nbsp;</strong>bei den&nbsp;<strong>Hessischen Jahrgangsmeisterschaften der jüngeren Jahrgänge auf der 50-Meter-Bahn&nbsp;</strong>in Frankfurt an den Start. Unbeirrt der Kulisse, zog Sarah ihre ersten Bahnen über 100 m Brust durchs Wasser und rangiert mit einer Zeit von 1:34,65 auf dem 42. Platz in der hessischen Bestenliste. Fynn schaffte über 100 m Freistil in 1:19,64 Minuten den Sprung auf den 48. Platz und Nils, ebenfalls über 100 m Freistil, den 51. Platz.</p> <h3>Master</h3> <h4>Januar 2011</h4> <p><strong>Werner Rohrbach (AK 65)</strong><span>&nbsp;holt bei den&nbsp;</span><strong>Hessischen Meisterschaften „Lange Strecken“&nbsp;</strong><span>in Gießen den Bronzetitel über 1500 m Freistil.</span></p> <h4><span>Mai 2011</span></h4> <p>Mit viel Engagement „rekrutierte“ der Masterverantwortliche Robert Keul einige Topschwimmer des Vereins, so dass der Marburger SV 1928 mit einem ungewöhnlich großem Aufgebot von 15 Schwimmern bei den&nbsp;<strong>Hessischen Meisterschaften der Master auf der 50-Meter-Bahn</strong>&nbsp;in Offenbach vertreten war.<br><strong>Kathrin Spieß (AK 30)</strong>&nbsp;wurde Hessische Mastersmeisterin über 200 m und 400 m Freistil sowie 100 m und 200 m Brust und führt damit die Hessische Bestenliste in der Altersklasse an. Im deutschlandweiten Vergleich ist sie ebenfalls auf den vorderen Plätzen unter den Top 10 zu finden.</p> <p>Als ambitionierter Schwimmer von einst greift&nbsp;<strong>Fabian Grün (AK 30)</strong>&nbsp;wieder ins Wettkampfgeschehen ein. Den Bronzetitel errang er über 100 m Freistil sowie den Hessischen Vizemeistertitel über 50 m Freistil und rangiert damit zum Jahresende auf dem 2. Platz der Hessischen Top 10.</p> <p>Drei<strong>&nbsp;</strong>Hessische Masterstitel gehen an&nbsp;<strong>&nbsp;Werner Rohrbach (AK 65)</strong>&nbsp;über 50/100/200 m Rücken.&nbsp;<strong>Robert Keul</strong>&nbsp;<strong>(AK 60)</strong>&nbsp;holte sich den Hessischen Masterstitel über 200 m Rücken. Des Weiteren wurde er Hessischer Vizemeister über 100 m Rücken und jeweils Dritter über 50 m Rücken und 200 m Freistil.&nbsp;<strong>Hans-Joachim Lübeck (AK 70)&nbsp;</strong>setzte sich<strong>&nbsp;</strong>über 50 m Schmetterling und 100 m Brust jeweils als Hessischer Vizemeister durch. Über 50 m Brust reichte es für den 3. Platz. In seinem ersten Wettkampf auf hessischer Ebene, errang&nbsp;<strong>Dr. Klaus Neuhaus (AK 65)</strong>&nbsp;auf Anhieb den Vizemeistertitel der Masters. Drei Bronzemedaillen gingen in der AK 50 an&nbsp;<strong>Jochen Hein</strong>&nbsp;über 50/100 m Rücken und 100 m Brust.</p> <p>Nicht nur in der Vereinsarbeit des Marburger SV<strong>&nbsp;</strong>on the top, ging unsere&nbsp;<strong>Vorstandsvorsitzende Lydia Pohl (AK 50)</strong>&nbsp;über 50 m Brust ins Rennen und sicherte sich den Hessischen Vizemeistertitel. Sie war maßgeblich am knappen 3. Platz der 4x50 m Brust-Staffel der Frauen (Spies, Pohl, Otto, Peterburs) beteiligt. Die 4x50 m Brust-Staffel der Männer (100-119 Jahre – Besetzung Jan Joeres, Fabian Grün, Leonard Pohl, Philipp Stieler) freute sich über den Sieg zum Hessischen Masterstaffelmeister sowie den Vizemeistertitel über 4x50 m Freistil. Die 2. Staffel-Mannschaft der Männer (240-279 Jahre – Besetzung Keul, Rohrbach, Mützlitz, Neuhaus) musste sich in diesem Jahr mit dem 2. Platz hinter EOSC Offenbach 1896 zufrieden geben.</p> <h4><span>Juli 2011</span></h4> <p><span><strong><span>Ingo Fischer (AK 35)</span></strong><span>&nbsp;tritt für den Marburger SV bei den&nbsp;<strong>Deutschen Meisterschaften der Masters auf der 50-Meter-Bahn&nbsp;</strong>in Hannover über 50/100 m Freistil sowie 100 m Rücken an. Dabei erreichte er mit persönlichen Bestzeiten zwei sehr gute Platzierungen unter den Top 10 und wird damit im hessischen Vergleich auf den vorderen Plätzen geführt.</span></span></p> <h4><span><span>November 2011</span></span></h4> <p>Bei den&nbsp;<strong>Hessischen Kurzbahnmeisterschaften der Masters&nbsp;</strong>in Gudensberg punkten die Senioren des Marburger SV 1928 mit insgesamt 8 Hessischen Masterstiteln sowie 6 Vizemeistertiteln.</p> <p>Für ihre hervorragenden Einzel- und Mannschaftsleistungen werden unsere Senioren wiederum bei der Sportlerehrung des Landkreises Marburg-Biedenkopf und der Stadt Marburg im Jahr 2012 ausgezeichnet.</p> <h3><span>Veröffentlichungen</span></h3> <p><span>-</span></p>]]></description><link>http://schwimmen-marburg.de/berichte-allgemein-detail/items/jahresrueckblick-2011.html</link><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 18:35:00 +0100</pubDate><guid>http://schwimmen-marburg.de/berichte-allgemein-detail/items/jahresrueckblick-2011.html</guid></item><item><title>Nikolausschwimmen 2011</title><description><![CDATA[<img src="http://schwimmen-marburg.de/system/html/nikolausschwimmen_zeitungsbild66-d6e4eb53.jpg" border="0" /><p><strong>Marburg.&nbsp;</strong>Eine wunderbare stimmungsvolle Atmosphäre bot in diesem Jahr das nach der langen Sanierung wiedereröffnete Hallenbad in Wehrda. Der Einladung zum Nikolausschwimmen folgten immerhin 85 kleine Wasserratten in Begleitung ihrer Eltern, die vornehmlich in den Anfänger-/Fortgeschrittenengruppen der Trainer Rebecca und Rainer Pohl, Julia und Anne Peter, Kirsten Schütt, Vicktoria Estor und Conny Schindler schwimmen. Bevor der Nikolaus seines Amtes waltete, vertrieben sich die Kinder mit Wasserspielen und kleinen Wettrennen die Zeit. Dann war es soweit, das Hallenlicht wurde gedämpft, so dass sich das Schwimmbecken lichttechnisch in seinem neuen Glanz präsentierte. Überall leuchteten Kerzenlichter in der Halle und schafften ein gemütliches vorweihnachtliches Flair.</p> <p>Wie auf einer Perlenkette aufgereiht, saßen unsere Wasserratten gespannt am Beckenrand und staunten nicht schlecht, als der Nikolaus nicht mit Stiefeln, sondern mit modisch rosafarbenen Badeschlappen die Halle betrat. Das Wichtigste für die Kinder war wohl der große weiße Sack und der unsichtbare Inhalt, den er bei sich hatte. Geschenk oder Rute, so mag es manchem vielleicht durch den Kopf gegangen sein!</p> <p>Zur Einstimmung spielte Rainer Pohl mit seinem Akkordeon Weihnachtslieder, die die Anwesenden zum Mitsingen einluden. Zwei Mädchen hatten sogar ein Gedicht für den Nikolaus mitgebracht und aufgesagt. Ein bisschen wacklig war es schon, als der Nikolaus endlich in das dicke blaue „Gummiboot“ einstieg und sich von den Schwimmerinnen von Kind zu Kind bugsieren ließ. Bei manch einem Kind machte sich Erleichterung mit einem breiten Grinsen auf den Lippen bemerkbar, als der Nikolaus anstatt einer Rute eine Tüte mit schokoladigem Inhalt aus seinem großen Sack holte.</p> <p>Wir freuen uns auf das nächste Jahr 2012, und hoffen wieder auf viele glückliche und zufriedene Kindergesichter beim Marburger Schwimmverein 1928.</p> <p>Der Marburger Schwimmverein 1928 wünscht allen großen und kleinen Wasserratten, Freunden und Vereininteressierten ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2012.</p> <h3>Veröffentlichungen</h3> <p>-</p>]]></description><link>http://schwimmen-marburg.de/berichte-allgemein-detail/items/nikolausschwimmen-2011.html</link><pubDate>Thu, 15 Dec 2011 18:32:00 +0100</pubDate><guid>http://schwimmen-marburg.de/berichte-allgemein-detail/items/nikolausschwimmen-2011.html</guid></item><item><title>44. Internationales Weihnachtskriterium in Marburg</title><description><![CDATA[<img src="http://schwimmen-marburg.de/system/html/44-internationales-weihnachtskriterium-in-marburg_zeitungsbild65-7f9dbc7f.jpg" border="0" /><p>Schwimmen: Medaillenregen und 50 Bestzeiten für Marburger Schwimmer</p> <p><strong> Marburg.</strong> Zum Jahresabschluss veranstaltete der Marburger SV 1928 am Wochenende das 44. Internationale Weihnachtskriterium, das im heimischen Sport- und Freizeitbad „AquaMar“ am Trojedamm ausgetragen wurde. Im Endergebnis eine gelungene&nbsp; Veranstaltung, die sich in diesem Jahr mit 225 Sportlern aus 13 Vereinen und 874 Einzel- sowie Staffelstarts über eine deutliche Steigerung der Teilnehmerzahlen erfreute. Mit 72 Medaillen, davon 17 Gold-, 32 Silber, und 23 Bronzemedaillen, belegte der Marburger SV im Medaillenranking hinter den Schwimmern dem Zehlendorfer TSV 1888 e.V. den 2. Platz gefolgt von den Schwimmern vom Eisenacher SV. Damit ging der Werner-Sell-Gedächtnispokal wieder auf Reisen gen Berlin.</p> <p>Einmal mehr präsentierte der MSV in einem großen Teilnehmerfeld von 80 kleinen und großen „Wasserratten“ die Bandbreite der verschiedenen Leistungsstufen. Fast so traditionell wie das Weihnachtskriterium selbst, hielt der Veranstalter daran fest, jeden Wettkampflauf als Prämienlauf auszuschreiben. Das kleine Präsent am Ende eines verdienten Wettkampfes sorgte gerade bei den kleinen Nachwuchstalenten wie Sina Kohl, Maureen Lemke (beide Jg. 03), Taofiq Shukair, Monique Bosshammer, Laura Winkler (alle Jg. 02), Kevin Schäffer, Tom Stephan (beide Jg. 01), sowie Yuk Blomeyer und Philine Hoffert (Jg. 2000) für strahlende Augen und Freude, auch wenn es am Ende auf Anhieb nicht immer für eine Medaille reichte.</p> <p>Zufrieden war Trainerin Conny Schindler mit ihren Schützlingen. Maximilian Schorlemmer (Jg. 03) setzte auf Anhieb über 50 m Rücken und 50 m Brust neue Bestmarken und wurde mit zwei Bronzemedaillen belohnt. Ebenfalls den Schritt ganz oben aufs Treppchen schaffte Raik Zeppel (Jg. 02) über 100 m Brust. Ein ganz besonderer Mensch ist der mit Down-Syndrom geborene Philipp Koch (Jg. 96). Unter den Anfeuerungsrufen seines Vaters strahlte er am Ende seines Rennens über 50 m Rücken, in dem er mit persönlicher Bestzeit eine Silbermedaille erreichte. Ebenfalls gut im Rennen hielten sich die Schützlinge um die Trainerinnen „Vicki“ Estor, Johanna Rüther, Ricarda Schmitt, Daniela Lemmer und Kirsten Schütt. Die 11-jährige Verena Pfeffer verbesserte ihre Bestzeiten über 50 m und 100 m Brust um mehrere Sekunden und sicherte sich verdient eine Silber- und eine Bronzemedaille. Ebenfalls starke Verbesserungen gab es bei Lena Rüther (Jg. 2000) über 50 m Freistil und 50 m Brust, die in diesem Jahr am Trainingslager in Mittersill teilnahm. Armin Irandoosti (Jg. 96) schwamm über 50 m Rücken in Bestzeit zu Gold. Über eine Silbermedaille freute sich die 8-jährige Luzy Fiedler, die zum ersten Mal die 50 m-Brust-Strecke bei einem Wettkampf schwamm.</p> <p>In vielerlei Hinsicht ein gelungenes Jahr für Nathalie Richter, die in ihre Arbeit als Trainerin viel Herzblut steckt und nicht nur am Beckenrand Ansprechpartner für ihre Schützlinge ist. „Man trifft sich“, zum Jahresabschluss fanden bekannte Gesichter den Weg ins Schwimmbecken zurück. Die Freude darüber und den Spaß am Schwimmen war in den Mannschaftswettkämpfen kaum zu überhören. Gleich zu Beginn der Veranstaltung sorgte die 2. Mannschaft des Marburger SV (Becker, Kapski, Rieß, Ritter, Nagel, de Mooy, Oßwald) mit der Besetzung für die 8x50 m Freistil-Staffel mixed mit dem Einsatz des mehrfachen Hessischen Meister Robert Keul (Jg. 48) für erstaunte Gesichter bei der Konkurrenz. Das ein “alter Hase“ durchaus die „Eisen aus dem Feuer“ holen kann, bestätigte sich mit einem guten 4. Platz in der Gesamtwertung in der offenen Wertung. Die 1. Mannschaft schaffte in der Besetzung Wiese, Pohl, Peterburs, Bischofsberger, Rabe, Will Schleich und Försterling einen gelungenen 2. Platz hinter dem Zehlendorfer TSV. Seit Kurzem im Wettkampfgeschehen der Senioren wieder aktiv ist Fabian Grün (Jg. 79), welcher der 1. Mannschaft in der 8x 50 m Lagenstaffel (Wiese, Bischofsberger, Ritter, Rieß, Schleich, Försterling, Will) in 4:34,30 Minuten zum überlegen Sieg vor dem Eisenacher SV und dem Zehlendorfer TSV verhalf.</p> <p>Eine reiche Medaillenausbeute nahm Sabrina Försterling (Jg. 97) an diesem Wochenende mit nach Hause. Sieben Starts wurden mit einer Gold-, vier Silber- und einer Bronzemedaille, Mannschaftsgold in der Lagen- sowie mit Silber in der Freistilstaffel belohnt. Eine neue Bestmarke setzte Sabrina in ihrer Paradestrecke über 50 m Freistil mit einer genialen Zeit von 29,01 Sekunden, und verpasste damit ihr Minimalziel von einer 28er Zeit nur um einen Wimpernschlag. Zum ersten Mal startete die&nbsp; Freistilschwimmern über 50 m Brust und beendete den Wettkampf mit persönlicher Bestzeit von 42,55 Sekunden knapp als Vierte. Mit dieser Zeit liegt sie nur eine Sekunde über der Hessischen Norm. Einen grandiosen Wettkampf lieferte Christina Rieß (Jg. 97), die völlig befreit über 50 m (39,70) und 100 m Brust (1:27,57) mit Bestzeiten die Rennen dominierte und jeweils verdient auf dem 1. Platz landete. Weitere Verbesserungen zeigte sie über 100 Lagen (1:22,64/4.) und 50 m Schmetterling (39,26/6.). Vereinskameradin Sarah Oßwald war ebenfalls in ihren Rennen über 50 m (42,74) und 100 m (1:33,40) Brust schnell unterwegs und sicherte sich zweimal Silber. Auf der einst ungeliebten 100 m Freistilstrecke (1:17,90/4.) setzte sie mit stilistischem Zugewinn neue Akzente, indem sie sich um 3 Sekunden verbesserte. Nicht so Recht ins Rennen kam Fynn Pfeiffer (Jg. 99), der in der Vergangenheit immer wieder seine Zeiten toppte. Sein bestes Ergebnis erreichte Fynn mit neuer Bestzeit über 50 m Rücken (39,94/3.). Knapp war es in seinen Rennen über 50 m Freistil und 100 m Rücken, in denen er jeweils auf den 2. Platz schwamm.</p> <p>Frederike Will (Jg. 96) unterstrich ihre gute Form. Bei ihren vier Einzelstarts sicherte sie sich eine Goldmedaille über 200 m Freistil (2:29,68), eine Silber- und zwei Bronzemedaillen. Ebenfalls vier Medaillen nahm Lea Bischofsberger (Jg. 95) mit, ihr bestes Ergebnis hatte sie über 50 m Rücken in 37,50 Sekunden und sicherte sich damit Gold. Das interne Duell zwischen Chris Schleich, Franz Rabe und Fabian Ritter (alle Jg. 96) ging beim Weihnachtskriterium in die nächste Runde. Während Chris über 100 m Brust (1:26,03/2.) und 50 m Freistil (30,03/2.) in Bestzeit die Nase vorn hatte, musste er sich über 50 m Brust hinter den Beiden einreihen. Nicht zuletzt durch das Trainingslager profitierte Franz Rabe, der erst seinen 3. Wettkampf absolvierte. Gekonnt setzte er die Vorgaben von Nathalie Richter um und punktete mit Bestzeiten in den Medaillenrängen über 50 m Freistil (30,37/3.) und 50 m Schmetterling (39,46/3.). Auch bei Fabian Ritter war der Tag gelungen. Sein bestes Ergebnis hatte er mit dem 2. Rang über 50 m Brust (38,26). Zufrieden sein konnte Alexander Peterburs (Jg. 96), für den es in kleinen Schritten bergauf geht. Er erreichte eine Gold-, zwei Silber- und eine Bronzemedaille.</p> <p>In der Wertung 1994/älter fanden sich Rebecca Pohl und Sina Brickum (beide Jg. 93) in der Leistungsgruppe wieder ein. Während Rebecca seit vier Wochen trainierte, war es für Fußballerin Sina eher eine Standortbestimmung. Zwar hatte keine der jungen Damen den Anspruch mit Bestzeiten nach Hause zu schwimmen, aber Rebecca freute sich am Ende über gute Zeiten und Gold über 50 m Brust und drei Silbermedaillen. Ähnlich lief es bei Sina mit Gold über 50 m Freistil sowie drei Silber- und einer Bronzemedaille. Kurz entschlossen, ohne Training und außer Konkurrenz startete Ulriche Wiese. Über 50 m Schmetterling rief er mit einer Zeit von 30,04 Sekunden sein ganzes Potential ab, was inoffiziell die zweitbeste Zeit beim Ergebnis war.</p> <p>Für eine kleine Überraschung sorgte die 10-jährige Lena Kaiser, die immer wieder krankheitsbedingt das Training in den letzten Wochen unterbrechen musste. Mit einer Verbesserung um schlappe 13 Sekunden schlug sie am Ende ihres 100-Meter-Brust-Rennens in einer Zeit von 1:48,59 Minuten als Erste im Ziel an. Zwei weitere Bestzeiten sammelte Lena über 50 m Brust (49,32/3.) und 50 m Freistil. Eine lange Durststrecke liegt hinter Nils Becker (Jg. 2000). Nach einem von vorn bis hinten konzentriertem 200-Meter-Freistilrennen, schaffte Nils mit einem Vorsprung von 11 Sekunden den Sprung nach ganz oben auf das Siegertreppchen. Ebenfalls Gold gab es in Bestzeit über 50 m Freistil (35,68). Zwei Bestzeiten über 50 m (49,44/5.) und 100 m Brust (1:53,53/6.) gehen auf das Konto von Emma Nagel (Jg. 2000). Vereinkamerad Jonathan Schiebl (Jg. 2000) hatte sein bestes Ergebnis über 50 m Freistil, in dem er seine Bestmarke um mehr als 12 Sekunden verbesserte. Mit einem starken Auftritt überzeugte Vanessa Kapski (Jg. 99) in ihren fünf Rennen mit vier Bestzeiten, davon die Bronzemedaille über 50 m Rücken (43,81). Ähnlich gut lief es bei Vereinskameradin Svenja Dassler (Jg. 99), die in ihren vier Rennen zu drei Bestzeiten schwamm. Silber sicherte sie sich mit einer deutlichen Verbesserung über 50 m Brust (48,38). Erst seit Kurzem schwimmt Xenia Herrmann (Jg. 98) in der Leistungsgruppe und trumpfte gleich mit vier Bestzeiten und einer Bronzemedaille über 50 m Brust (45,44) auf. Ebenfalls noch nicht lange dabei ist Philipp de Mooy (Jg. 96), der zwar noch nicht ganz vorne mitschwimmen konnte, aber trotzdem drei Bestzeiten mit nach Hause nahm.</p> <p>Dass er der erheblich jüngeren Konkurrenz durchaus Paroli bieten kann, zeigte der frischgebackene Vize-Kurzmeister der Master Fabian Grün (Jg. 79) über 50 m Freistil. In einer Topzeit von 25,65 Sekunden setzte er sich gekonnt an die Spitze des Feldes, vor den stark schwimmenden Berlinern und TV Watzenborn-Steinbergern. Ebenso lief es über 50 m Schmetterling mit einem grandiosen Anschlag bei 28,62 Sekunden, immerhin vier Sekunden schneller als das Restfeld der 17-Jährigen.</p> <h3>Veröffentlichungen</h3> <ul> <li>Oberhessische Presse 16.12.2011</li> </ul>]]></description><link>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-44-internationales-weihnachtskriterium-in-marburg.html</link><pubDate>Tue, 13 Dec 2011 22:11:23 +0100</pubDate><guid>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-44-internationales-weihnachtskriterium-in-marburg.html</guid></item><item><title>Dillenburger Wintermeeting</title><description><![CDATA[<img src="http://schwimmen-marburg.de/system/html/dillenburger-wintermeeting_zeitungsbild64-de9f73b8.jpg" border="0" /><p><span>Weibliches Trio nimmt auf der 50-Meter-Bahn sechs Bestzeiten und Edelmetall mit nach Hause</span></p> <p><strong>Dillenburg.&nbsp;</strong>Zum 10. Mal lud der ausrichtende TV Dillenburg am Wochenende auf die 50-Meter-Bahn der „Aquarena“ nach Dillenburg ein. An beiden Wettkampftagen meldeten 27 Vereine insgesamt 300 Teilnehmer, die 1571 Starts bestritten.</p> <p>Für den Marburger SV gingen Sabrina Försterling, Lea Bischofsberger und Frederike Will an den Start. Kurz vor Ende des Wettkampfjahres war es spannend zu sehen, wie viel Energie die Mädchen auf der Langbahn noch abrufen können.</p> <p>Einiges vorgenommen hatte sich die 14-jährige Sabrina Försterling, die ihre bisherigen Bestzeiten&nbsp; über 200 m Freistil (2:34,29/7.) und 200 m Rücken (2:52,47/4.) um einige Sekunden verbesserte. Obwohl sie über 50 m Freistil einen Hauch über ihrer Bestzeit lag, setzte sie sich in der inoffiziellen Jahrgangswertung an die Spitze.</p> <p>Nachdem die Saison bei Lea Bischofsberger (Jg. 95) mehr als erfolgreich verlaufen ist, testete sie erstmals die 50-Meter-Bahn. Die Bilanz von drei persönlichen Bestzeiten und einer Bronzemedaille über 200 m Rücken kann sich wiederum sehen lassen. Frederike Will (Jg. 96), die vor knapp einem Jahr vom TV Dillenburg zum Marburger SV wechselte, blieb über 200 m Freistil auf ihrer ehemaligen „Hausstrecke“ hinter ihren Möglichkeiten. Besser lief es im Rennen über 50 m Freistil (31,11), indem sie ihre Bestzeit auf die Sekunde bestätigte.</p> <h3><span>Veröffentlichungen</span></h3> <ul> <li>Oberhessische Presse 09.12.2011</li> </ul>]]></description><link>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/dillenburger-wintermeeting.html</link><pubDate>Sat, 10 Dec 2011 14:25:29 +0100</pubDate><guid>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/dillenburger-wintermeeting.html</guid></item><item><title>15. Einladungsschwimmfest ESSV Eisenach</title><description><![CDATA[<img src="http://schwimmen-marburg.de/system/html/15-einladungsschwimmfest-essv-eisenach_zeitungsbild63-f76ef8a2.jpg" border="0" /><p><span>Schwimmer trumpfen mit 40 Medaillenplätzen und 29 persönlichen Bestzeiten auf</span></p> <p><strong>Eisenach.&nbsp;</strong>In der 15. Auflage veranstaltete der Eisenacher SSV am vergangenen Wochenende sein Einladungsschwimmfest, das im Aquaplex in Eisenach ausgetragen wurde. Eine mittlerweile über 20 Jahre währende Freundschaft verbindet den Marburger SV mit der Partnerstadt Eisenach und dem ESSV, so dass das Einladungsschwimmfest ein fester Bestandteil im Terminkalender ist. Zwar waren in diesem Jahr nicht so viele Schwimmer am Start, doch tat das der guten Stimmung im Marburger Team keinen Abbruch. Die Idee bereits am Abend vor dem Wettkampf ins 150 Kilometer entfernte Thüringische zu reisen, scheint die richtige Entscheidung gewesen zu sein. Ausgeruht am Wettkampftag, war es von der Jugendherberge „Großer Inselberg“ nur noch ein Katzensprung zum „Einsatzort Hallenbad“.</p> <p>Einmal mehr wussten die 16 Schwimmer des Marburger SV mit 40 Medaillenplätzen und 29 Bestzeiten zu überzeugen. „Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Insbesondere die Leistungen unserer neuen, teilweise jungen Schwimmer sind hervorzuheben, die nach dem Trainingslager erstmalig ihre hinzugewonnenen Fähigkeiten im Wettkampf&nbsp; bewiesen“, stellte Trainerin Nathalie Richter nach dem Wettkampf begeistert fest.</p> <p>Bei der elfjährigen Emma Nagel lief es in ihren Wettkämpfen wie am Schnürchen. Vier persönliche Rekorde, dabei über 100 m Freistil (1:39,16/5.) eine vielversprechende Verbesserung von 13 Sekunden sowie ein 2. Platz über 100 m Brust (1:55,22), sind eine souveräne Leistung. Stilistisch hinzugewonnen hat Franz Rabe (Jg. 96), der nicht zuletzt durch die schnellen Wenden über 50 m (31,53/6.) und 100 m Freistil (1:07,78/5.) profitierte und seine Bestmarken deutlich unterbot. Über 50 m Brust lieferte er sich ein packendes Rennen mit Neuzugang Fabian Ritter (Jg. 96). Überraschend schlug Fabian als Zweiter vor seinem Vereinskameraden mit deutlich verbesserter Zeit (38,72) im Ziel an. Zwei persönliche Bestzeiten verbuchte Alexander Peterburs (Jg. 95) auf seinem Konto. Trotz Aufregung meisterte Vanessa Kapski (Jg. 99) ihre vier Starts gut und freute sich über drei neue Bestmarken, sowie einen 3. Platz über 50 m Freistil (38,16). Die Form von Nils Becker (Jg. 2000) ist nach krankheitsbedingtem Trainingsausfall noch nicht wieder da. In einem starken Teilnehmerfeld überzeugte er jedoch mit Kampfgeist und freute sich am Ende in seinem 50-Meter-Freistil-Rennen über den 2. Platz. Ebenfalls noch nicht topfit, aber immerhin zurück im Wettkampfgeschehen ist Fynn Pfeiffer (Jg. 99). Mit Disziplin spulte er seine Wettkämpfe ab und landete viermal auf dem Siegerpodest.</p> <p>Brustspezialistin Sarah Oßwald (Jg. 98) konnte es selbst kaum glauben. Mit der Faust nach oben machte sie ihrer Freude Luft, nachdem sie über 50 m Freistil in 33,66 Sekunden als Dritte mit persönlicher Bestzeit anschlug. Auf der ehemals ungeliebten Freistilstrecke kommt sie mehr und mehr nach vorn. Hier profitiert sie nicht zuletzt von schnellen Wenden und ihrer stilistischen Weiterentwicklung. Der Knoten scheint bei Christina Rieß (Jg. 97) endlich zu platzen. Vier persönliche Bestzeiten sowie die Dominanz in zwei stilistisch einwandfreien Rennen über 50 m (40,10) und 100 m Brust (1:28,32), ließen sie verdient auf dem 1. Platz landen.</p> <p>Des einen Freud, des anderen Leid. Viermal musste sich Sabrina Försterling (Jg. 97) im Finish knapp hinter der stark schwimmenden Annalena Geyer vom Eisenacher SSV geschlagen geben und schlug jeweils als Zweite am Beckenrand an. Für Frederike Will (Jg. 96) geht der Weg weiter steil nach oben. Beeindruckend kämpfte sie sich durch die Rennen, und stellte ihre erst kürzlich erschwommen Rekorde über 100 m (1:09,00) und 200 m Freistil (2:28,13) souverän ein. Eine gelungene Bilanz mit drei 1. Plätzen. Viermal Platz 2 gehen auf das Konto von Lea Bischofsberger (Jg. 95), die aufgrund ihres technischen Zugewinns mittlerweile auch über 50 m Rücken (37,32) vorne mitschwimmen kann.</p> <p>In der männlichen Wertung 1996/älter ergaben sich in diesem Jahr in den Wettkämpfen 50 m und 100 m Freistil, sowie 50 m Brust und Schmetterling interessante Rollenverteilungen bei den Einzelstarts von Philipp Stieler (Jg. 90), Lucas Schremb (Jg. 93), Frédéric Schwarz und Chris Schleich (beide Jg. 96). Zum einen traten die MSV´er gegeneinander an, lediglich der 20 jährige Sascha Nuhn von Neptun Rothenburg schaffte eine „externe Konkurrenz“. Mit drei Siegen und einem 2. Platz hatte Philipp die Nase im internen „Duell“ klar vorn. Zweimal auf dem 2. Platz, sowie dreimal den 3. Platz mit zwei Bestzeiten über 50 m Rücken und 100 m Schmetterling war die Bilanz von Lucas. Auch Triathlet Frédéric Schwarz weiß im Wasser mit drei persönlichen Rekorden und einem 2. Platz über 200 m Freistil zu gefallen. Während er zu Beginn des Rennens dem älteren Sascha Nuhn durchaus Paroli bot, reichte die Kraft nicht bis zum Ende, so dass er ihn letztlich ziehen lassen musste. Chris Schleich verbesserte seine Bestzeit über 50 m Brust und 100 m Freistil, dabei platzierte er sich einmal ganz oben auf dem Siegertreppchen.</p> <p>Einen gelungenen Abschluss schafften die beiden 4x50 m Freistil-Staffeln männlich und weiblich mit einem 1. und einem 2. Platz.</p> <h3><span>Veröffentlichungen</span></h3> <ul> <li>Oberhessische Presse 29.11.2011</li> </ul>]]></description><link>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-15-einladungsschwimmfest-essv-eisenach-82.html</link><pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:27:12 +0100</pubDate><guid>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-15-einladungsschwimmfest-essv-eisenach-82.html</guid></item><item><title>16. Mountbatten-Schwimm-Meeting in Battenberg</title><description><![CDATA[<img src="http://schwimmen-marburg.de/system/html/16-mountbatten-schwimm-meeting-in-battenberg_zeitungsbild62-5a61de97.jpg" border="0" /><p>Schwimmen: Weibliches Quartett holt in der Lagen-Staffel den Mannschafts-Pokal</p> <p><strong> Battenberg. </strong> Am Wochenende veranstaltete der TSV Battenberg 1912 e.V. bereits in seiner 16. Auflage das „Mountbatten-Schwimm-Meeting“, das im Hallenbad in Battenberg ausgetragen wurde. In diesem Jahr war die Terminwahl wesentlich glücklicher als im Jahr zuvor, so dass sich die „Battenberger Schwimmbären“ über eine rege Teilnahme von 181 Aktiven aus 15 Vereinen und 857 Startmeldungen freuten.</p> <p>Mit einem wahren Medaillenfeuerwerk von acht Gold- und sechs Silbermedaillen, sowie zehn Bestzeiten präsentierten sich die fünf Schwimmer des Marburger Schwimmverein 1928 aus der Leistungsgruppe von Trainerin Nathalie Richter in eindrucksvoller Manier. Den Höhepunkt setzte die weibliche Lagenstaffel mit dem Sieg um den Mannschaftspokal.</p> <p>Es war der Tag der Frederike Will (Jg. 96). Sie kam, sah und siegte bei ihren drei Starts über 50 m (30,62), 100 m (1:10,30) und 400 m Freistil (5:20,92) mit Bestzeiten. Wie viel Potential nach oben noch ist, zeigte sie über die 400 m Freistil-Strecke, wo sie sich locker um 11 Sekunden verbesserte. Obwohl ebenfalls dreimal auf dem 1. Platz, merkte man Sabrina Försterling (Jg. 97) die Anstrengungen der vergangenen Wettkämpfe an. Ihr bestes Ergebnis hatte sie in ihrer Paradestrecke über 50 m Freistil (29,55), hier blieb sie einen Wimpernschlag über ihrer Bestzeit. Einen guten Wettkampf zeigte der 15-jährige Frédéric Schwarz in seinen Rennen über 100 m (1:05,70) und 400 m Freistil (5:26,06), in denen er jeweils in persönlicher Bestzeit auf dem Siegertreppchen ganz oben landete. Eine Silbermedaille gab es über 50 m Freistil (30,40).</p> <p>Der rote Faden zieht sich bei Lea Bischofsberger (Jg. 95) kontinuierlich fort. Die Weiterentwicklung der letzten Monate ist unverkennbar, dies lässt sich nicht zuletzt an ihrer Bilanz ablesen. Drei Einzelstarts, dreimal Silber und zwei persönliche Bestzeiten über 100 m Freistil (1:12,66) und 100 m Rücken (1:21,56) können sich sehen lassen. Unglücklich lief es für Christina Rieß (Jg. 97). Nach ihrem Start über 50 m Brust verrutschte die Schwimmbrille, so dass sie im „Blindflug“ nur als Zweite am Beckenrand anschlug. Im Rennen über 200 m Lagen (3:04,60) passte dann alles. Mit einer Verbesserung um 25 Sekunden stellte sie eindrucksvoll unter Beweis, was in ihr steckt und freute sich über Silber. Eine weitere Bestmarke steckte sie über 50 m Freistil (34,58/7.).</p> <p>Ein Überraschungspaket machten die vier jungen Schwimmerinnen Bischofsberger, Rieß, Försterling und Will in der offenen Wertung über die 4x 50 m Lagen-Staffel auf. Letzte Kräfte mobilisierend, konnten sie am Ende selbst kaum glauben, welch ein Coup ihnen gerade gelungen war. Mit einem Vorsprung von 3 Sekunden, sicherten sie sich mit 2:22,60 Minuten den Sieg vor dem SV Marsberg und dem TSV Battenberg und nahmen damit den Mannschaftspokal mit nach Marburg.</p> <h3 align="justify">Veröffentlichungen<br> <br> -</h3>]]></description><link>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-16-mountbatten-schwimm-meeting-in-battenberg.html</link><pubDate>Mon, 14 Nov 2011 00:05:17 +0100</pubDate><guid>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-16-mountbatten-schwimm-meeting-in-battenberg.html</guid></item><item><title>Hessische Meisterschaften und Jahrgangsmeisterschaften der Jahrgänge 1992–1998 &#40;weiblich&#41; und 1992–1996 &#40;männlich&#41; in Baunatal</title><description><![CDATA[<img src="http://schwimmen-marburg.de/system/html/hm-baunatal_zeitungsbild61-1-5e2ced38.jpg" border="0" /><p>Schwimmer vom Marburger SV nehmen fünf Bestzeiten mit nach Hause</p> <p><strong> Baunatal. </strong> Zum zweiten Mal in Folge schaffte die ausrichtende SG ACT/Baunatal am vergangenen Wochenende eine gelungene Kulisse bei der Austragung der Hessischen Meisterschaften und Jahrgangsmeisterschaften der Jahrgänge 1998-92 (weiblich) und 1996-92 (männlich) auf der Kurzbahn im „Aqua-Park“ in Baunatal. An beiden Wettkampftagen ging ein großes Teilnehmerfeld mit 363 Aktiven aus 43 Vereinen und 1881 Meldungen an den Start. Abgerundet wurde das Feld durch Schwimmgrößen wie WM-Teilnehmer Yannick Lebherz (DSW 1912 Darmstadt), Jenny Mensing, sowie Johannes Dietrich und Gianni Ferrero (alle SC Wiesbaden 1911).</p> <p>Für den Marburger SV starteten mit Sabrina Försterling und „Fritz“ Kuhlmann zwei Schwimmer im hessischen Vergleich.</p> <p>Die hohen Erwartungen von Trainerin Nathalie Richter waren durchaus berechtigt. Zeigte sich ihr Schützling Sabrina Försterling im Vorfeld leistungsstark und in Form. Allerdings verlief der erste Wettkampftag der 14-jährigen unverhofft durchwachsen. Einem vielversprechendem Start in ihrer Paradestrecke über 50 m Freistil, folgte eine missglückte Wende, so dass sie am Ende in einem starken Teilnehmerfeld chancenlos mit 0:29,40 Minuten nur auf dem 7. Platz landete. Über 50 m Rücken (34,67/7.) lief es besser, auch hier platzierte sie sich unter den Top 10. Versöhnlich stimmte die persönliche Bestzeit bei ihrem Start über 100 m Lagen (1:17,20/16.). Als unerwartetes „Knallbonbon“ entpuppte sich Sabrina am 2. Tag der Hessischen Jahrgangsmeisterschaften. Wie ausgewechselt spulte sie ihre Rennen über 50 m Schmetterling (34,29/14.) und 100 m Rücken (1:15,75/11.) mit persönlichen Bestzeiten ab, wo sie sich um mehr als 1 Sekunde verbesserte. Den Höhepunkt ihrer sechs Starts an beiden Wettkampftagen setzte sie allerdings am Ende in einem stilistisch einwandfreien Rennen mit neuer Bestmarke über 100 m Freistil (1:05,08/13.).</p> <p>Einem ebenso starken Teilnehmerfeld mit Topfavorit und späterem Erstplatzierten Gianni Ferrero, stellte sich der 19-jährige „Fritz“ Kuhlmann in seinem Rennen über 50 m Rücken. Obwohl er beim Start unglücklich abrutschte, schwamm er unbeirrt dessen, im Jg. 92/93 auf einen guten 8. Platz (31,31). Besser lief es in seiner Lage über 100 m Brust. Trainerin Nathalie Richter bescheinigte ihm ein fehlerfreies Toprennen, in dem er mit persönlicher Bestzeit in 1:13,02 Minuten am Beckenrand anschlug<strong>.</strong></p> <h3 align="justify">Veröffentlichungen</h3> <ul> <li>Oberhessische Presse 10.11.2011</li> </ul>]]></description><link>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/hessische-meisterschaften-und-jahrgangsmeisterschaften-der-jahrgaenge-19921998-weiblich-und-19921996-maennlich-in-baunatal.html</link><pubDate>Sun, 06 Nov 2011 00:09:36 +0100</pubDate><guid>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/hessische-meisterschaften-und-jahrgangsmeisterschaften-der-jahrgaenge-19921998-weiblich-und-19921996-maennlich-in-baunatal.html</guid></item><item><title>Stadtallendorfer Schwimmfest</title><description><![CDATA[<img src="http://schwimmen-marburg.de/system/html/stadtallendorfer-schwimmfest_zeitungsbild60-c7fef340.jpg" border="0" /><p>Schwimmen: Geforderte Qualifikationszeiten für die Hessischen Kurzbahn-Meisterschaften erwiesen sich für Marburger Schwimmer als Hürde</p> <p><strong> Stadtallendorf. </strong> Am Wochenende gingen für den Marburger SV 1928 acht Schwimmer beim Stadtallendorfer Schwimmfest an den Start. Obwohl der Termin für die Veranstaltung in den Herbstferien eher unglücklich gewählt war, konnte der ausrichtende TSV Stadtallendorf mit gemeldeten 222 Schwimmern aus 18 Vereinen und 1304 Starts durchaus zufrieden sein.</p> <p>Nach einwöchigem intensivem Trainingslager erwartete Trainerin Nathalie Richter nicht unbedingt Bestzeiten von ihren Schützlingen, dennoch wussten die Schwimmer das in den vielfältigen Trainingseinheiten Erlernte im Wettkampf umzusetzen. Im Hinterkopf blieb trotz allem die Möglichkeit, sich mit weiteren Normzeiten für die Hessischen Anfang November zu qualifizieren.</p> <p>Allen voran sorgte Fynn Pfeiffer (Jg. 99) in seinen Rennen über 100 m Freistil (1:15,28/5.) und 100 m Rücken (1:28,57) mit einer Verbesserung seiner Bestzeiten um jeweils 2 Sekunden für eine Überraschung, die ihm am Ende eine Bronzemedaille bescherte. Einziger Wermutstropfen für Fynn, dass er mit 28/100 Sekunden über der geforderten Norm in 100 m Freistil lag. Bereits mit sechs Normzeiten für die Hessischen qualifiziert, bestätigte Sabrina Försterling (Jg. 97) ihre Form. Im Wettkampf über 100 m Rücken (1:17,49) schwamm sie zu Bronze, über 100 m Freistil (1:06,12) reichte es nur für den undankbaren vierten Platz. Im Jahrgang 1993/älter musste sich Lucas Schremb (Jg. 93) über 100 m Freistil (1:02,04) einem starken Teilnehmerfeld, mit dem späteren Erstplazierten Gianni Ferrero vom SC Wiesbaden 1911, stellen. Zwar hatte er mit den vorderen Platzierungen nichts zu tun, punktete aber mit persönlicher Bestzeit.</p> <p>Zum ersten Mal gingen Nils Becker (Jg. 2000) und Sarah Oßwald (Jg. 99) über die 400 m Freistil-Distanz ins Rennen. Obwohl Beiden die Erfahrung und Routine über die lange Strecke fehlt, meisterten sie ihre Aufgabe gut. Nils platzierte sich am Ende auf dem 6., Sarah auf dem 9. Platz. Viel vorgenommen hatte sich der gesundheitlich angeschlagene Frédéric Schwarz (Jg. 96). Letztlich musste er seinen Kräften über 400 m Freistil (5:38,02) Tribut zollen, so dass es nur für den 4. Platz reichte. Eine deutliche Entwicklung war bei Brustspezialistin Christina Rieß (Jg. 97) über 100 m Rücken (1:28,03/13.) zu erkennen. Hier steigerte sie ihre Bestzeit um zwei Sekunden. Ehrgeizig verfolgt Lea Bischofsberger ihre Ziele. Selbst war sie mit ihren Leistungen nicht zufrieden, jedoch bestätigten die knappen persönlichen Bestzeiten über 100 m Freistil (1:13,38/15.) und 100 m Rücken (1:22,86/11.) ihre derzeitig gute Form.</p> <h3 align="justify">Veröffentlichungen</h3> <ul> <li>Oberhessische Presse 03.11.2011</li> </ul>]]></description><link>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/stadtallendorfer-schwimmfest.html</link><pubDate>Sat, 22 Oct 2011 00:19:44 +0200</pubDate><guid>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/stadtallendorfer-schwimmfest.html</guid></item><item><title>31. Internationales Jugendschwimmfest in Marburg</title><description><![CDATA[<img src="http://schwimmen-marburg.de/system/html/31-internationales-jugendschwimmfest_zeitungsbild59-3edeebed.jpg" border="0" /><p>Schwimmen: Sabrina Försterling und Jan-Friedrich Kuhlmann sichern sich weitere Normzeiten für die Hessischen Meisterschaften</p> <p><strong> Marburg. </strong> Eine stimmungsvolle Kulisse begleitete das von Veranstalter VfL 1860 Marburg im heimischen AquaMar ausgetragene 31. Marburger Schwimmfest. An beiden Wettkampftagen versprachen die aus 14 Vereinen gemeldeten 250 Teilnehmer mit ihren 1456 Starts spannende Rennen. Abgerundet wurde das große Teilnehmerfeld durch die starke Berliner Mannschaft des SV Berolina. Die 16 Schwimmer des Marburger SV 1928 setzten sich überraschend gut in Szene, so dass sich die Bilanz von 4 Gold-, 15 Silber- und 7 Bronzemedaillen sowie unzähliger persönlicher Bestzeiten sehen lassen kann.</p> <p>Körperlich noch nicht topfit, kämpfte sich Sabrina Försterling (Jg. 97) bei ihren sieben Starts durchs Becken und zeigte wieder einmal, dass noch Potential nach oben besteht. Dreimal schlug sie über 50 m (34,35) und 200 m Rücken (2:47,78), sowie 100 m Freistil (1:05,95) mit persönlicher Bestzeit im Ziel an. Über 100 m Rücken (1:16,99) knackte sie deutlich die sechste Normzeit für die bevorstehenden Hessischen Meisterschaften. Letztlich musste sich Sabrina fünfmal hinter der starken Annika Berger vom SV Berolina mit dem 2. Platz begnügen, über 100 m Lagen reichte es für eine Bronzemedaille. Gleich dreimal erfüllte „Fritz“ Kuhlmann (Jg. 92) die geforderte Norm über 50 m Rücken (31,33), 50 m (33,78)&nbsp; und 100 m Brust (1:13,46), wo er eine neue Bestmarke setzte. Mit zwei Gold-, sowie zwei Silbermedaillen in der Wertung 1993 und älter, trug er zum gelungen Endergebnis des Marburger SV maßgeblich bei. Undenkbar knapp verpasste Christian Rieß (Jg. 97) die Hessische Norm über 50 m Brust (40,76). Da konnte auch der erreichte 3. Platz nicht versöhnlich stimmen. Über 100 m Brust erkämpfte sie sich eine Silbermedaille.&nbsp;</p> <p>Der bereits im Triathlon erfolgreiche Frédéric Schwarz (Jg. 96) demonstrierte seine stilistische Weiterentwicklung auf den Freistilstrecken. Mit einer satten Steigerung um 7 Sekunden, setzte er eine neue persönliche Bestmarke bei 5:33,95 Minuten und wurde mit Silber belohnt. Über 50 m (29,76) und 100 m Freistil (1:05,86) schlug er mit persönlicher Bestzeit jeweils als Zweiter und Dritter am Beckenrand an. Auch Vereinskamerad Chris Schleich (Jg. 96) punktete über 50 m Schmetterling und 100 m Freistil mit Bestzeiten. Hier verbesserte er sich um 2 Sekunden auf hervorragende 1:06,62 Minuten. Fast könnte man meinen, dass das tiefe Tal von Lea Bischofsberger (Jg. 95) durchschritten ist. Mit Biss und Elan pflügte sie in einwandfreien Rennen durchs Wasser, so dass sie sich am Ende über 200 m Freistil (2:40,40/4.) um 7 Sekunden steigerte. Weitere Bestzeiten erreichte sie über 50 m Freistil (32,85/4.) und 100 m Rücken (1:22,69/2.), wo sie sich über eine Silbermedaille freute. Verletzungsbedingt konnte Julia Peter (Jg. 95) ihre Leistungen nicht abrufen, und musste sich über 50 m Freistil und 50 m Schmetterling jeweils hinter ihrer Vereinskameradin Lea Bischofsberger einordnen.</p> <p>Knapp war es bei den Wettkämpfen von Sarah Oßwald (Jg. 98), die jeweils über 100 m (1:34,78) und 200 m Brust (3:24,01) mit persönlicher Bestzeit auf dem undankbaren 4. Platz landete. Zwei weitere Bestmarken setzte sie über 50 m Brust (42,78/5.), sowie wieder einmal über 100 m Freistil (1:20,23/7.). Nicht ganz so gut ins Rennen kam Fynn Pfeiffer (Jg. 99), der bei seinen fünf Starts sein bestes Ergebnis mit deutlicher Bestzeit über 100 m Rücken (1:30,70/4.) hatte. Am Ende gewann er eine Gold- und eine Bronzemedaille, wobei er über 100 m Freistil zeitgleich mit seinem Mitstreiter Paul Verstappen (VfL 1860 Marburg) im Kampf um den 3. Platz am Becken anschlug. Pech für Fynn, denn das Zielgericht sah ihn auf dem 4. Platz.</p> <p>Trotz Beinverletzung kämpfte sich Lucas Schremb (Jg. 93) durchs Wasser. Für den ehrgeizigen Einsatz belohnte er sich mit einer Gold- und drei Silbermedaillen, sowie einer persönlichen Bestzeit über 100 m Schmetterling (1:21,98).</p> <p>Was die jüngeren Schwimmer des Marburger SV in den letzten Monaten unter Trainerin Nathalie Richter dazugelernt haben, konnte man im Schwimmbecken sehen. Trainingsfleiß und vor allem der Spaß und die Motivation in der Gruppe, zeugen für das Erreichen der Vorgaben von Richter.</p> <p>Ein Strahlen hatte Vanessa Kapski (Jg. 99) am Ende eines langen Wettkampftages auf den Lippen. Selbst überrascht von ihrem letzten Rennen über 100 m Freistil, konnte sie die Zeit von 1:29,76 Minuten, und damit eine Verbesserung ihrer Zeit um 7 Sekunden, kaum glauben. Eine weitere Bestzeit markierte sie über 50 m Freistil (38,02/7.). Zwar nicht auf den ersten Plätzen zu finden, dafür aber drei deutliche Bestzeiten schlagen bei Svenja Dassler (Jg. 99) über 50 m Rücken (52,37/7.), 50 m (51,26/5.) und 100 m Brust (1:57,86/7.) zu Buche. Stilistische Verbesserungen bei der 11-jährigen Emma Nagel tragen Früchte. Sie freute sich über zwei Bestzeiten bei 50 m Rücken (56,35/11.) und 50 m Brust (51,72/5.). Knapp über seinen Bestzeiten lag Nils Becker (Jg. 2000). Sein bestes Ergebnis hatte er über 50 m Rücken (47,16), hier erreichte er den 4. Platz.</p> <p>Mit Trainingsfleiß und Ehrgeiz geht’s bei Franz Raabe (Jg. 96) weiter voran. In seinem zweiten Wettkampf punktete er mit einer neuen Bestzeit über 50 m Schmetterling (39,82/6.). Ein packendes Kopf-an-Kopf-Rennen lieferte er sich mit seinem Vereinskameraden Alexander Peterburs (Jg. 95) über 100 m Freistil. Deutliche Verbesserungen waren auch bei Alexander zu sehen, der mit dem 2. Platz auf dem Siegertreppchen landete. Bronze mit persönlicher Bestzeit gab es über 50 m Freistil (32,32).</p> <p>In diesem Jahr starteten für den MSV gleich zwei Mannschaften im Wettkampf 4x50-Meter Freistil mixed offen. Die im Durchschnitt jungen Mannschaften platzierten sich im starken Teilnehmerfeld auf dem 6. (1. Mannschaft: Försterling, Bischofsberger, Schwarz, Schremb) und dem 11. Platz (2. Mannschaft: Schleich, Peter, Kapski, Peterburs).</p> <h3 align="justify">Veröffentlichungen</h3> <p>-</p>]]></description><link>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-31-internationales-jugendschwimmfest-in-marburg.html</link><pubDate>Tue, 04 Oct 2011 00:23:24 +0200</pubDate><guid>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-31-internationales-jugendschwimmfest-in-marburg.html</guid></item><item><title>34. Goldenes Kleeblatt der Stadt Baunatal</title><description><![CDATA[<img src="http://schwimmen-marburg.de/system/html/34-goldenes-kleeblatt-baunatal_zeitungsbild58-7ff15ad9.jpg" border="0" /><p>34. Goldenes Kleeblatt der Stadt Baunatal: Auftakt zur Vorbereitung für die Hessischen Meisterschaften</p> <p><strong> Baunatal. </strong> Mit fünf Schwimmern startete der Marburger Schwimmverein 1928 e.V. am vergangenen Wochenende beim Schwimmfest um das 34. Goldene Kleeblatt der Stadt Baunatal, das im „Aqua-Park“ in Baunatal ausgetragen wurde. Der Einladung des KSV Baunatal nach Nordhessen folgten immerhin 29 Vereine mit 438 Schwimmern, die an beiden Wettkampftagen 1768 Starts absolvierten. Neben Gästen aus der Schweiz wurde das Feld durch den Europameister Marco Koch abgerundet.</p> <p>Alles im Soll, so lautete am Ende eines langen Wettkampftages die Bilanz von Trainerin Nathalie Richter. Langsam kommen die Schwimmer des Marburger Schwimmverein 1928 in Fahrt. Mit stilistisch eigenwilligen Schwimmstil, pflügte Chris Schleich (Jg. 96) durchs Becken in Baunatal. Dass Eigenwilligkeit durchaus effektiv ist, quittierte er mit persönlichen Bestzeiten über 100 m Lagen (1:16,50) und 50 m Freistil (30,45). Über 100 m Brust (1:24,96) verfehlte er seine Bestmarke nur knapp, landete dennoch auf dem 2. Platz. Für Überraschungen sorgte Lea Bischofsberger (Jg. 95), die mit zwei persönlichen Bestzeiten über 50 m und 200 m Rücken punktete.</p> <p>Ehrgeizige Ziele verfolgt Sabrina Försterling (Jg. 97). Gesundheitlich angeschlagen, platzierte sie sich über 50 m Freistil (29,46) in einem starken Teilnehmerfeld von 77 Schwimmerinnen in der offenen Wertung auf einem guten 14. Platz. Über 200 m Rücken reichte es am Ende für eine persönliche Bestmarke (2:50,20). Vereinskameradin Christina Rieß (Jg. 97) überzeugte über 100 m Lagen, wo sie ihre Bestzeit um satte 2 Sekunden auf 1:23,08 Minuten verbesserte. Auch Theresa Herrmann (Jg. 92/Junioren) kommt in ihren Rhythmus, so dass sie in einem stilistisch einwandfreien Rennen über 100 m Lagen mit persönlicher Bestzeit in 1:24,40 Minuten überzeugen konnte.</p> <h3 align="justify">Veröffentlichungen</h3> <ul> <li>Marburg extra 28.09.2011</li> </ul> <ul> <li>Oberhessische Presse 30.09.2011</li> </ul>]]></description><link>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-34-goldenes-kleeblatt-der-stadt-baunatal.html</link><pubDate>Tue, 27 Sep 2011 00:26:36 +0200</pubDate><guid>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-34-goldenes-kleeblatt-der-stadt-baunatal.html</guid></item><item><title>15. Hofheimer Herbstschwimmen</title><description><![CDATA[<img src="http://schwimmen-marburg.de/system/html/15-hofheimer-herbstschwimmen_zeitungsbild57-936cca76.jpg" border="0" /><p>Schwimmen: Marburger SV meldet sich nach der Sommerpause mit Bestzeiten zur Kurzbahn-Saison zurück</p> <p><strong> Hofheim.</strong> Zum Auftakt der Kurzbahn-Saison startete der Marburger SV 1928 am Wochenende mit sechs Schwimmern beim 15. Hofheimer Herbstschwimmfest in der Rhein-Main-Therme. Obwohl der austragende Hofheimer SC mit den ausgeschriebenen Wettkampfstrecken den Athleten die Möglichkeit zur Formüberprüfung für die bevorstehenden Hessischen Kurzbahn-Meisterschaften bot, folgten lediglich 165 Schwimmer aus sieben Vereinen mit 885 Einzel-, sowie Staffel-Starts der Einladung nach Südhessen.</p> <p>Nach der langen Sommerpause erwartete Trainerin Nathalie Richter keine Höchstleistungen von ihren Schützlingen. Sollte der Wettkampf vornehmlich als Standortbestimmung nach den wenigen Trainingseinheiten dienen, wussten die Marburger Schwimmer trotz tropischen Temperaturen in der kleinen Schwimmhalle mit Bestzeiten zu punkten.</p> <p>Insbesondere Frédéric Schwarz (Jg. 96) zeigte bei seinen Starts, dass er sich technisch enorm weiterentwickelt hat. Drei Bestzeiten über 50 m (30,28/8. offen), 100 m (1:07,89/4.) und 200 m Freistil (02:31,77/4.) schlugen bei ihm verdient zu Buche. Trainingsfleiß und Durchsetzungsvermögen stehen für Sarah Oßwald (Jg. 98), die die zweite Überraschung des Tages war. Eigentlich in der Brustlage zu Hause, schienen es an diesem Wochenende eher die Freistilstrecken zu sein, in denen sie in einwandfreien Rennen über 50 m (34:39/24. offen) und 100 m Freistil (1:20,43/10.) ihre Bestzeit um 8 Sekunden verbesserte und Glanzpunkte setzte. Im Hinblick auf die Hessischen Jahrgangsmeisterschaften im November, erfüllt Sabrina Försterling (Jg. 97) zum jetzigen Zeitpunkt die Erwartungen von Trainerin Nathalie Richter. Bestätigte sie knapp ihre Zeiten über 50 m (29,39/7. offen) und 100 m Freistil (1:06,58/4.), konnte sie sich über 200 m Freistil (2:30,18/4.) über eine weitere Bestzeit freuen.</p> <p>Die Trainingsrückstände von Theresa Herrmann (Jg. 92) und Frederike Will (Jg. 96) machten beide Schwimmerinnen mit Kampfgeist wett. Zwar konnte Theresa bei ihren Starts nicht vorne mitschwimmen, doch waren ihre Zeiten über 50 m Freistil und 50 m Schmetterling durchaus im Rahmen. Frederike hingegen schaffte über 200 m Freistil mit Silber den Sprung aufs Siegertreppchen, sowie über 100 m Freistil den 3. Rang. Obwohl Fynn Pfeiffer zunächst schleppend in den Wettkampf über 200 m Freistil kam, lief es über 100 m Freistil (1:17,71/4.) mit persönlicher Bestzeit wesentlich besser. Mit einer durchschnittlich jungen Besetzung kämpften die vier Schwimmerinnen des MSV in der „4x50 m Lagen-Staffel weiblich“ (Försterling, Oßwald, Herrmann, Will), wo sie am Ende in der offenen Wertung auf dem 6. Rang landeten.</p> <h3 align="justify">Veröffentlichungen</h3> <ul> <li>Oberhessische Presse 27.09.2011</li> </ul>]]></description><link>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-15-hofheimer-herbstschwimmen.html</link><pubDate>Sun, 18 Sep 2011 00:29:52 +0200</pubDate><guid>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/id-15-hofheimer-herbstschwimmen.html</guid></item><item><title>Hessische Jahrgangsmeisterschaften &#40;weiblich 1998-2000 und männlich 1997-2000&#41; auf der 50-Meter-Bahn in Frankfurt/Bergen-Enkheim</title><description><![CDATA[<img src="http://schwimmen-marburg.de/system/html/hm-bergen-enkheim_zeitungsbild56-89bb28fd.jpg" border="0" /><p>Schwimmen: Drei Starter für den Marburger SV in Frankfurt dabei</p> <p><strong> Frankfurt. </strong> Am Wochenende fanden im Riedbad Bergen-Enkheim die&nbsp; „Hessischen Jahrgangsmeisterschaften“ der Jahrgänge 1998-2000 (weiblich) und 1997-2000 (männlich) statt, die von der SG Frankfurt auf der 50-Meter-Bahn ausgetragen wurden. Insgesamt waren für beide Wettkampftage 53 Vereine mit 474 aktiven Schwimmern und 2183 Starts gemeldet. Im Kampf um den Hessischen&nbsp; Titel, wurde das weit gefächerte Teilnehmerfeld klar von den südhessischen Vereinen dominiert.</p> <p>Mit den widrigen Wetterverhältnissen mussten sich die drei Schützlinge von Trainerin Nathalie Richter arrangieren, die zum ersten Mal auf der 50-Meter-Bahn bei den „Hessischen“ ins Wasser gingen. Während Nils Becker (2000) und Fynn-Moritz Pfeiffer (1999) bereits im vergangenen Jahr auf der Kurzbahn das Wettkampf-Feeling auf Hessenebene schnuppern durften, war es für Sarah Oßwald (1998) der erste Start überhaupt. Unbeirrt der Kulisse zog sie ihre Bahnen über 100 m Brust durchs Wasser, und biss sich eindrucksvoll auf der langen Bahn durch. Am Ende blieben die Uhren in persönlicher Bestzeit bei 1:34,65 Minuten/28. stehen.</p> <p>Zwar konnten Fynn-Moritz Pfeiffer und Nils Becker in ihren Rennen über 100 m Freistil nicht vorne mitschwimmen, doch behaupteten sie sich in den überwiegend mit südhessischen Schwimmern stark besetzten Feldern gut. Während Fynn mit einer 1:19,64 Minuten/30. nur knapp über seiner Bestzeit lag, merkte man Nils ein leichtes Formtief an, wobei er bei mit einer Zeit von 1:26,65 Minuten/36. zufrieden sein kann.</p> <h3 align="justify">Veröffentlichungen</h3> <ul> <li>Oberhessische Presse 24.06.2011</li> </ul>]]></description><link>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/hessische-jahrgangsmeisterschaften-weiblich-1998-2000-und-maennlich-1997-2000-auf-der-50-meter-bahn-in-frankfurtbergen-enkheim.html</link><pubDate>Mon, 20 Jun 2011 00:33:09 +0200</pubDate><guid>http://schwimmen-marburg.de/berichte-wettkaempfe-detail/items/hessische-jahrgangsmeisterschaften-weiblich-1998-2000-und-maennlich-1997-2000-auf-der-50-meter-bahn-in-frankfurtbergen-enkheim.html</guid></item></channel></rss>